Spannender High Fantasy mit traumhaftem Magiesystem ✨
Lio hat keine Erinnerungen an ihr vorheriges Leben und ist bereits seit 5 Jahren eine Sklavin. Als sie ungeahnt auf Izan trifft, soll sich für sie jedoch ihre ganze Welt auf den Kopf stellen.
Tale of Sun and Night ist eine High Fantasy mit einem besonderen, kreativen Magiesystem. Vor allem die Idee mit dem Traumstaub und den Mandalas hat mir sehr gefallen. Auch dass es verschiedene Arten von Magie gibt, fand ich spannend umgesetzt.
Die Welt ist stark orientalisch angehaucht und hat mir stellenweise leichte Zelda-Vibes gegeben. Besonders einige Gebietsnamen haben mich daran erinnert, was ich wirklich cool fand. Das Worldbuilding ist komplex, aber dennoch verständlich erklärt, sodass man gut folgen kann. Insgesamt ist die Welt sehr bildhaft beschrieben, wodurch man sich diese auch richtig gut vorstellen kann.
Lio hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist stark, aber nicht unverwundbar, und ihre Traumata machen sie umso greifbarer. Auch Izan mochte ich sehr, wobei ich eine lange Zeit nicht wusste, ob man ihm wirklich trauen kann 🙈 Die Dynamik und Tension zwischen den beiden sind gelungen und sorgen für emotionale Spannung.
Auch die Nebencharaktere bleiben nicht zu kurz und hat man richtig ins Herz geschlossen.
Punktabzug gab es für mich allerdings beim Schreibstil. Ich bin häufig über Formulierungen gestolpert, was meinen Lesefluss teilweise gestört hat und mir ein wenig den Spaß am Buch genommen hat. Einige Sätze wirkten sehr verschachtelt oder unglücklich formuliert, sodass ich sie mehrmals lesen musste.
Zudem hatte ich den Hauptteil des Plots relativ früh durchschaut. Zwar gab es einzelne Aspekte, die mich überraschen konnten, aber der Großteil der Entwicklung war für mich leider vorhersehbar.
Insgesamt hat mir das Buch dennoch gut gefallen, auch wenn ich mich beim Lesen stellenweise schwergetan habe. Besonders das Magiesystem, die Charaktere und auch das Ende konnten mich überzeugen.
Daher 4 von 5 Sternen ⭐️
Tale of Sun and Night ist eine High Fantasy mit einem besonderen, kreativen Magiesystem. Vor allem die Idee mit dem Traumstaub und den Mandalas hat mir sehr gefallen. Auch dass es verschiedene Arten von Magie gibt, fand ich spannend umgesetzt.
Die Welt ist stark orientalisch angehaucht und hat mir stellenweise leichte Zelda-Vibes gegeben. Besonders einige Gebietsnamen haben mich daran erinnert, was ich wirklich cool fand. Das Worldbuilding ist komplex, aber dennoch verständlich erklärt, sodass man gut folgen kann. Insgesamt ist die Welt sehr bildhaft beschrieben, wodurch man sich diese auch richtig gut vorstellen kann.
Lio hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist stark, aber nicht unverwundbar, und ihre Traumata machen sie umso greifbarer. Auch Izan mochte ich sehr, wobei ich eine lange Zeit nicht wusste, ob man ihm wirklich trauen kann 🙈 Die Dynamik und Tension zwischen den beiden sind gelungen und sorgen für emotionale Spannung.
Auch die Nebencharaktere bleiben nicht zu kurz und hat man richtig ins Herz geschlossen.
Punktabzug gab es für mich allerdings beim Schreibstil. Ich bin häufig über Formulierungen gestolpert, was meinen Lesefluss teilweise gestört hat und mir ein wenig den Spaß am Buch genommen hat. Einige Sätze wirkten sehr verschachtelt oder unglücklich formuliert, sodass ich sie mehrmals lesen musste.
Zudem hatte ich den Hauptteil des Plots relativ früh durchschaut. Zwar gab es einzelne Aspekte, die mich überraschen konnten, aber der Großteil der Entwicklung war für mich leider vorhersehbar.
Insgesamt hat mir das Buch dennoch gut gefallen, auch wenn ich mich beim Lesen stellenweise schwergetan habe. Besonders das Magiesystem, die Charaktere und auch das Ende konnten mich überzeugen.
Daher 4 von 5 Sternen ⭐️