Tolles Worldbuilding
Tale of Sun and Night von Magdalena Gammel startet relativ ruhig und entfaltet sich dann immer mehr. Das Worldbuilding fand ich richtig kreativ, vor allem das Magiesystem, in dem Traumstaub und Mandalas eine Rolle spielen. Aber auch die Wesen, die in der Geschichte vorkommen, fand ich super interessant. Es gibt beispielsweise Phönixe oder auch Nachtmahre. Die Autorin hat definitiv auf Details geachtet und schreibt durchgehend sehr bildhaft.
Die Protagonistin Lio zweifelt sehr viel und trifft auch falsche Entscheidungen, was sie total menschlich und nachvollziehbar macht. Ihre Erinnerungslücken sorgen auch für Spannung, weil man selbst ständig versucht, die Puzzleteile ihrer Vergangenheit zusammenzusetzen.
Izan fand ich anfangs etwas schwer greifbar, weil er geheimnisvoll und distanziert ist. Je mehr man dann aber über ihn erfährt, desto interessanter und spannender wird die Dynamik zwischen ihm und Lio. Ich fand es auch gut, dass ihre Beziehung zueinander sich eher langsam aufgebaut hat.
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen und das Worldbuilding hat mich echt überzeugt. Daher kann ich das Buch wärmstens weiterempfehlen.
Die Protagonistin Lio zweifelt sehr viel und trifft auch falsche Entscheidungen, was sie total menschlich und nachvollziehbar macht. Ihre Erinnerungslücken sorgen auch für Spannung, weil man selbst ständig versucht, die Puzzleteile ihrer Vergangenheit zusammenzusetzen.
Izan fand ich anfangs etwas schwer greifbar, weil er geheimnisvoll und distanziert ist. Je mehr man dann aber über ihn erfährt, desto interessanter und spannender wird die Dynamik zwischen ihm und Lio. Ich fand es auch gut, dass ihre Beziehung zueinander sich eher langsam aufgebaut hat.
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen und das Worldbuilding hat mich echt überzeugt. Daher kann ich das Buch wärmstens weiterempfehlen.