Magische Ferien, ungewöhnliches Format
Das Format des Buchs ist für die angedachte Altersgruppe derart ungewöhnlich, dass mich die Neugier sofort gepackt hat. Auch die Illustration des Covers ist sehr besonders für ein Lesebuch, das im Innenteil sparsam illustriert ist. Wie sich herausstellt, wird genau diese Tasche samt ihrem Inhalt von zentraler Bedeutung für die Geschichte sein.
Die Hauptfiguren sind sympathisch und ich konnte direkt mitfühlen, wie schwer die Aussicht auf die öden, arbeitsreichen Ferien auf Ben wiegt. Dafür kommt allerdings mit Lea ordentlich Tatendrang ins Hotel und kurz danach mischt der Hexenzirkel Nord den Ferienjob der Kinder ordentlich auf.
Diesem Buch gelingt der Balanceakt zwischen Magie und Wirklichkeit, die Erzählung spielt nicht in einer phantastischen Welt und lässt dennoch eine ordentliche Portion Zauber herein. Die Handlung fesselt, die Spannungskurve bleibt jedoch kinderfreundlich. Somit kann ich dieses Buch besonders für all die jungen Lesenden empfehlen, denen die gängige Literatur im Zauberlehrling-Milieu zu spannungsreich ist.
Die Hauptfiguren sind sympathisch und ich konnte direkt mitfühlen, wie schwer die Aussicht auf die öden, arbeitsreichen Ferien auf Ben wiegt. Dafür kommt allerdings mit Lea ordentlich Tatendrang ins Hotel und kurz danach mischt der Hexenzirkel Nord den Ferienjob der Kinder ordentlich auf.
Diesem Buch gelingt der Balanceakt zwischen Magie und Wirklichkeit, die Erzählung spielt nicht in einer phantastischen Welt und lässt dennoch eine ordentliche Portion Zauber herein. Die Handlung fesselt, die Spannungskurve bleibt jedoch kinderfreundlich. Somit kann ich dieses Buch besonders für all die jungen Lesenden empfehlen, denen die gängige Literatur im Zauberlehrling-Milieu zu spannungsreich ist.