ungewöhnliche Tage in Tupfeldingen
Eine wirklich schöne Geschichte mit ungewöhnlichem Schauplatz, gerade weil er so langweilig und gewöhnlich daherkommt. Zumindest ist er das in den Augen von Ben, dem Sohn der Familie Waldmann, die das gleichnamige Hotel in Tupfeldingen betreibt. Ferien stehen vor der Tür, denen Ben etwas missmutig entgegensieht, soll er doch wieder einmal im Hotel helfen. Und dann auch noch zusammen mit Lea, einer eher uncoolen Klassenkameradin. Beide gehören sie keiner der angesagten Cliquen an und zählen in ihrer Klasse eher zu den underdogs, müssen ja öde Ferien werden, oder?
Doch dann platzt diese sehr spezielle Gruppe in das beschauliche Hotel. Eine Häkelgruppe oder ein Hexenzirkel? Kommt ganz auf den Blickwinkel an. Auf jeden Fall sind es ebenso trubelige wie hochinteressante Tage für Ben und Lea, und die beiden fühlen sich ein bisschen traurig, als sie enden. Doch dann bleibt etwas zurück, etwas eigenwilliges, etwas magisches, und das eigentliche Abenteuer beginnt…
Die Geschichte wird fantasievoll und altersgerecht erzählt, mit sparsamen, aber stimmigen Illustrationen. Mit Ben und Lea gibt es sympathische Identifikationsfiguren, mit denen die jungen Leser gemeinsam herausfinden können, dass Freundschaft mehr zählt als die Zugehörigkeit zu vermeintlich supertollen Grüppchen. Schön finde ich auch das ungewöhnliche Buchformat.
Mir hat die Taschenzauberei nette Lesestunden beschert, und bei nächster Gelegenheit wandert das Buch an seinen eigentlichen Bestimmungsort, zu meiner Enkeltochter, einer extremen Leseratte, wo sie das wohl herhat? Sie wird es ganz sicher lieben.
Doch dann platzt diese sehr spezielle Gruppe in das beschauliche Hotel. Eine Häkelgruppe oder ein Hexenzirkel? Kommt ganz auf den Blickwinkel an. Auf jeden Fall sind es ebenso trubelige wie hochinteressante Tage für Ben und Lea, und die beiden fühlen sich ein bisschen traurig, als sie enden. Doch dann bleibt etwas zurück, etwas eigenwilliges, etwas magisches, und das eigentliche Abenteuer beginnt…
Die Geschichte wird fantasievoll und altersgerecht erzählt, mit sparsamen, aber stimmigen Illustrationen. Mit Ben und Lea gibt es sympathische Identifikationsfiguren, mit denen die jungen Leser gemeinsam herausfinden können, dass Freundschaft mehr zählt als die Zugehörigkeit zu vermeintlich supertollen Grüppchen. Schön finde ich auch das ungewöhnliche Buchformat.
Mir hat die Taschenzauberei nette Lesestunden beschert, und bei nächster Gelegenheit wandert das Buch an seinen eigentlichen Bestimmungsort, zu meiner Enkeltochter, einer extremen Leseratte, wo sie das wohl herhat? Sie wird es ganz sicher lieben.