Mischung aus Fakten und Lebensnähe
In dem Kapitel über Alexander den Großen wird der Leser mit einer schillernden, aber auch brutalen und rücksichtslosen Machtperson konfrontiert. Er erlebt den König als Mann des Heeres, des Sieges und der großzügigen Plünderungen. Aber auch als Egozentriker, der auf Macht aus ist und sie sich rücksichtslos verschafft.
Alexander, ein Mann mit einer herausragenden Persönlichkeit, narzisstischen Zügen und ganz offensichtlich Spaß an seinem "Job" - sich die damals bekannte Welt Untertan zu machen.
Mit viel Freude an den vielen kleinen Episoden, die das Leben einer Person der Antike anschaulich machen, habe ich das Kapitel gelesen.
Hoffentlich entpuppen sich die anderen als genauso gewinnbringend und unterhaltsam wie das erste.
Alexander, ein Mann mit einer herausragenden Persönlichkeit, narzisstischen Zügen und ganz offensichtlich Spaß an seinem "Job" - sich die damals bekannte Welt Untertan zu machen.
Mit viel Freude an den vielen kleinen Episoden, die das Leben einer Person der Antike anschaulich machen, habe ich das Kapitel gelesen.
Hoffentlich entpuppen sich die anderen als genauso gewinnbringend und unterhaltsam wie das erste.