Es hätte so gut werden können. . .
In Tatort Geschichte nehmen Niklas Fischer und Hannes Liebrandt ihre Leser mit zu spannenden Kriminalfällen aus unterschiedlichen Epochen. Dabei begegnet man ganz verschiedenen historischen Settings, gesellschaftlichen Umständen und Fällen, die einen interessanten Einblick in die Kriminalgeschichte ermöglichen.
Die Auswahl der Fälle ist wirklich interessant und abwechslungsreich. Unterschiedliche Epochen, vielfältige Schauplätze und sehr verschiedene Umstände sorgen für spannende Einblicke und machen neugierig auf die Geschichten hinter den Verbrechen. Leider macht es einem die Darstellung stellenweise nicht gerade leicht. Manche Passagen sind unnötig umständlich, wiederholend und ausschweifend beschrieben. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen. Hinzu kommen zahlreiche Begrifflichkeiten und Zusammenhänge, bei denen offenbar ein gewisses Vorwissen vorausgesetzt wird. Dadurch verliert man teilweise den Faden und fragt sich, ob man dieses Wissen tatsächlich benötigt oder ob man getrost mit etwas mehr „Mut zur Lücke“ weiterlesen kann. Es fällt mitunter schwer einzuschätzen, welche Informationen für das Verständnis wirklich wichtig sind. Hier hätte eine zugänglichere und vielleicht auch unterhaltsamere Aufbereitung dem Buch gutgetan.
Unterm Strich steckt in diesem Buch unglaublich viel Potenzial. Die Fälle sind interessant, die Vielfalt ist groß und das Thema bietet eigentlich alles, was man sich wünschen könnte. Leider empfand ich die Lektüre dennoch als erstaunlich zäh und mühsam. Obwohl mich die Geschichten wirklich interessiert haben, bin ich nur langsam vorangekommen, weil die Art der Vermittlung das Lesen stellenweise unnötig schwer macht. Schade, denn mit etwas weniger Ausschweifungen, mehr Fokus und einer leichter zugänglichen Erzählweise hätte das Buch für mich deutlich mehr aus seinem spannenden Inhalt herausholen können.
Die Auswahl der Fälle ist wirklich interessant und abwechslungsreich. Unterschiedliche Epochen, vielfältige Schauplätze und sehr verschiedene Umstände sorgen für spannende Einblicke und machen neugierig auf die Geschichten hinter den Verbrechen. Leider macht es einem die Darstellung stellenweise nicht gerade leicht. Manche Passagen sind unnötig umständlich, wiederholend und ausschweifend beschrieben. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen. Hinzu kommen zahlreiche Begrifflichkeiten und Zusammenhänge, bei denen offenbar ein gewisses Vorwissen vorausgesetzt wird. Dadurch verliert man teilweise den Faden und fragt sich, ob man dieses Wissen tatsächlich benötigt oder ob man getrost mit etwas mehr „Mut zur Lücke“ weiterlesen kann. Es fällt mitunter schwer einzuschätzen, welche Informationen für das Verständnis wirklich wichtig sind. Hier hätte eine zugänglichere und vielleicht auch unterhaltsamere Aufbereitung dem Buch gutgetan.
Unterm Strich steckt in diesem Buch unglaublich viel Potenzial. Die Fälle sind interessant, die Vielfalt ist groß und das Thema bietet eigentlich alles, was man sich wünschen könnte. Leider empfand ich die Lektüre dennoch als erstaunlich zäh und mühsam. Obwohl mich die Geschichten wirklich interessiert haben, bin ich nur langsam vorangekommen, weil die Art der Vermittlung das Lesen stellenweise unnötig schwer macht. Schade, denn mit etwas weniger Ausschweifungen, mehr Fokus und einer leichter zugänglichen Erzählweise hätte das Buch für mich deutlich mehr aus seinem spannenden Inhalt herausholen können.