Geschichtsunterricht der anderen Art
Historische Verbrechen in
zehn Kapiteln, die einen Zeitraum von der Antike bis in die Gegenwart abdecken. Bekannte Namen und Ereignisse, aber auch Personen, die mir bis dahin nur flüchtig begegnet sind.
Die Autoren ordnen alle Verbrechen in einen gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang der jeweiligen Zeitabschnitte und betrachten sie aus unterschiedlichen Perspektiven. Hier zeigt sich schon, wie schwierig es sein kann, historische Geschehnisse anhand von nachprüfbaren Fakten und Quellen zu beurteilen.
Die Recherche ist hervorragend. Wer den Podcast von Fischer und Liebrandt kennt, weiß, wie gründlich sie ihre Themen aufarbeiten.
Zu jedem Kapitel finden sich Quellenangaben und Anmerkungen, die durch kurze Erläuterungen ergänzt werden.
Auch die Illustrationen passen gut zum Inhalt.
Gemeinsam ist allen Verbrechen, dass sich die Motive über die Jahrhunderte hinweg kaum grundsätzlich verändert haben. Macht, persönliche Interessen und das Ausschalten von politischen Gegnern spielten damals wie heute eine Rolle. Geändert haben sich die Methoden. Wo z.B. der Dolch früher das Mittel der Wahl war, reichen heute ferngesteuerte Drohnen.
Auch die Berichterstattung hat sich verändert.Was früher spät, nie oder nur in Teilen den Weg außerhalb der näheren Umgebung verlassen hat, erreicht uns heute oft innerhalb weniger Sekunden. Auch die Bewertung von Verbrechen wandelt sich im Laufe der Zeit.
Tatort Geschichte erzählt historische Verbrechen nicht einfach nach. Es ist eine lebendige Geschichtsstunde, die informiert, unterhält und zum Nachdenken anregt.
zehn Kapiteln, die einen Zeitraum von der Antike bis in die Gegenwart abdecken. Bekannte Namen und Ereignisse, aber auch Personen, die mir bis dahin nur flüchtig begegnet sind.
Die Autoren ordnen alle Verbrechen in einen gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang der jeweiligen Zeitabschnitte und betrachten sie aus unterschiedlichen Perspektiven. Hier zeigt sich schon, wie schwierig es sein kann, historische Geschehnisse anhand von nachprüfbaren Fakten und Quellen zu beurteilen.
Die Recherche ist hervorragend. Wer den Podcast von Fischer und Liebrandt kennt, weiß, wie gründlich sie ihre Themen aufarbeiten.
Zu jedem Kapitel finden sich Quellenangaben und Anmerkungen, die durch kurze Erläuterungen ergänzt werden.
Auch die Illustrationen passen gut zum Inhalt.
Gemeinsam ist allen Verbrechen, dass sich die Motive über die Jahrhunderte hinweg kaum grundsätzlich verändert haben. Macht, persönliche Interessen und das Ausschalten von politischen Gegnern spielten damals wie heute eine Rolle. Geändert haben sich die Methoden. Wo z.B. der Dolch früher das Mittel der Wahl war, reichen heute ferngesteuerte Drohnen.
Auch die Berichterstattung hat sich verändert.Was früher spät, nie oder nur in Teilen den Weg außerhalb der näheren Umgebung verlassen hat, erreicht uns heute oft innerhalb weniger Sekunden. Auch die Bewertung von Verbrechen wandelt sich im Laufe der Zeit.
Tatort Geschichte erzählt historische Verbrechen nicht einfach nach. Es ist eine lebendige Geschichtsstunde, die informiert, unterhält und zum Nachdenken anregt.