Schmerzhaft schön
Über das Cover müssen wir nicht sprechen, es ist atemberaubend.
Doch auch der Roman selbst enttäuscht nicht. Vorneweg: Ich bin in Hawaiianischer Geschichte nicht bewandert genug, um sagen zu können, was historisch korrekt und was fiktional war. Auf mich wirkte es aber historisch sehr gut aufgearbeitet.
Man verliert sich schnell in den Beschreibungen, sei es die Schönheit der Inseln, die Grausamkeit der Menschen oder die Unerbittlichkeit der Natur. Sprachlich ist das Buch schlicht und ergreifend hervorragend.
Die Recherchearbeit, die in diesem Roman steckt ist dabei auch nicht zu verachten, ganz im Gegenteil.
Nach der Lektüre hatte ich definitiv das Bedürfnis noch mehr über Hawaii und seine Geschichte zu lernen.
Ein unglaubliches Buch, bei dem Schönheit, Grausamkeit, Hoffnung und Verrat Hand in Hand gehen.
Mit ziemlicher Sicherheit werde ich es irgendwann noch einmal lesen.
Doch auch der Roman selbst enttäuscht nicht. Vorneweg: Ich bin in Hawaiianischer Geschichte nicht bewandert genug, um sagen zu können, was historisch korrekt und was fiktional war. Auf mich wirkte es aber historisch sehr gut aufgearbeitet.
Man verliert sich schnell in den Beschreibungen, sei es die Schönheit der Inseln, die Grausamkeit der Menschen oder die Unerbittlichkeit der Natur. Sprachlich ist das Buch schlicht und ergreifend hervorragend.
Die Recherchearbeit, die in diesem Roman steckt ist dabei auch nicht zu verachten, ganz im Gegenteil.
Nach der Lektüre hatte ich definitiv das Bedürfnis noch mehr über Hawaii und seine Geschichte zu lernen.
Ein unglaubliches Buch, bei dem Schönheit, Grausamkeit, Hoffnung und Verrat Hand in Hand gehen.
Mit ziemlicher Sicherheit werde ich es irgendwann noch einmal lesen.