Darkness, Mystery and morally grey at it’s finest
The Arcane Arts: Die Kunst der Unterwerfung von S.D. Coverly
S.D. Coverly entführen uns in „The Arcane Arts“ in einen Genre Mix, der besonders hervorsticht durch sein komplexes, düsteres, spannendes und verbotenes Konstrukt. Wer zu Beginn noch glaubt, einem stereotypen Bild des Professor-Studentin Tropes zu begegnen merkt schnell, dass diese Geschichte von Macht, Besessenheit, Schuld und zwischenmenschlichen Beziehungen geprägt ist, die eine Atmosphäre schaffen, in der man zu ertrinken drohte.
Ebenso herausstechend ist das Magiesystem, welches sich clever durchdacht und komplex präsentiert, und mit faszinierenden Ritualen, Runen, verbotenen Praktiken und nervenaufreibender Spannung glänzt. Bei all dem Detailreichtum verlieren S.D. Coverly jedoch nie den Fokus aus den Augen, sodass das Geschehen angenehm zu verfolgen bleibt.
In punkto Charakteren lassen es sich S.D. Coverly nicht nehmen, die Grenzen der moralischen Grauzonen verschwimmen zu lassen, bleiben aber auch hier stets im Bereich des nachvollziehbaren und glaubwürdigen. So schaffen Ellsbeth und Rawlins eine aufregende Dynamik, die mit einer intensiven Liebesgeschichte und Atem raubenden Spice unterstrichen wird, jedoch ohne den eigentlichen Plot zu überschatten.
Letztlich bleibt „The Arcane Arts“ eine fesselnde Mischung aus Dark Akademia und Mystery, in dessen Mitte sich eine dichte Atmosphäre befindet und deren Magiesystem außergewöhnlich ungewöhnlich erscheint.
S.D. Coverly entführen uns in „The Arcane Arts“ in einen Genre Mix, der besonders hervorsticht durch sein komplexes, düsteres, spannendes und verbotenes Konstrukt. Wer zu Beginn noch glaubt, einem stereotypen Bild des Professor-Studentin Tropes zu begegnen merkt schnell, dass diese Geschichte von Macht, Besessenheit, Schuld und zwischenmenschlichen Beziehungen geprägt ist, die eine Atmosphäre schaffen, in der man zu ertrinken drohte.
Ebenso herausstechend ist das Magiesystem, welches sich clever durchdacht und komplex präsentiert, und mit faszinierenden Ritualen, Runen, verbotenen Praktiken und nervenaufreibender Spannung glänzt. Bei all dem Detailreichtum verlieren S.D. Coverly jedoch nie den Fokus aus den Augen, sodass das Geschehen angenehm zu verfolgen bleibt.
In punkto Charakteren lassen es sich S.D. Coverly nicht nehmen, die Grenzen der moralischen Grauzonen verschwimmen zu lassen, bleiben aber auch hier stets im Bereich des nachvollziehbaren und glaubwürdigen. So schaffen Ellsbeth und Rawlins eine aufregende Dynamik, die mit einer intensiven Liebesgeschichte und Atem raubenden Spice unterstrichen wird, jedoch ohne den eigentlichen Plot zu überschatten.
Letztlich bleibt „The Arcane Arts“ eine fesselnde Mischung aus Dark Akademia und Mystery, in dessen Mitte sich eine dichte Atmosphäre befindet und deren Magiesystem außergewöhnlich ungewöhnlich erscheint.