Ein faszinierendes Magiesystem
Zuallererst möchte ich das wunderschöne Buchcover und den großartigen Farbschnitt erwähnen. Ein richtiger Eye-Catcher und ein Traum für jedes Bücherregal.
Der Schreibstil des Autoren-Duos ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Ellsbeth und Rawlin. Dadurch konnte ich ihre Gedanken umso besser nachvollziehen, besonders auch wegen des Altersunterschieds.
Allerdings muss ich sagen, dass ich die beiden lediglich aus der Entfernung betrachtet habe. Irgendwie gelang es mir nicht so recht, Nähe zu ihnen aufzubauen.
Der Einstieg in die Geschichte zog sich für meinen Geschmack ein wenig zu sehr, da sich die Zusammenhänge erst nach und nach aufbauen. Es passiert nach dem Prolog erstmal nicht wirklich etwas. Stattdessen gibt es viele Emails zwischen den Hauptfiguren und jede Menge Theorien, Überlegungen und Herangehensweisen. Hier ist die Magie allerdings mal etwas anderes, denn diese wird anhand von Ritualen ausgeführt. Also durchaus ein faszinierendes Magiesystem.
Die Liebesgeschichte hatte durchaus etwas für sich, auch wenn ich mir vielleicht etwas anderes darunter vorgestellt habe. Es wirkte für mich nicht so wirklich wie eine richtige Liebesgeschichte, eher wie eine Art Obsession. Wie daraus schließlich Liebe wurde, konnte ich nicht richtig nachempfinden.
Das Ende wurde dann aber so richtig spannend und meine Vermutung anhand des Prologs wurde durch eine unerwartete Wendung komplett zerschlagen und konnte mich angenehm überraschen.
Fazit: The Arcane Arts war durchaus eine interessante Dark Romantasy mit einem gut durchdachten Magiesystem. Ein wenig mehr Spannung wäre dennoch ganz schön gewesen. Von mir gibt es daher 4 Sterne.
Der Schreibstil des Autoren-Duos ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Ellsbeth und Rawlin. Dadurch konnte ich ihre Gedanken umso besser nachvollziehen, besonders auch wegen des Altersunterschieds.
Allerdings muss ich sagen, dass ich die beiden lediglich aus der Entfernung betrachtet habe. Irgendwie gelang es mir nicht so recht, Nähe zu ihnen aufzubauen.
Der Einstieg in die Geschichte zog sich für meinen Geschmack ein wenig zu sehr, da sich die Zusammenhänge erst nach und nach aufbauen. Es passiert nach dem Prolog erstmal nicht wirklich etwas. Stattdessen gibt es viele Emails zwischen den Hauptfiguren und jede Menge Theorien, Überlegungen und Herangehensweisen. Hier ist die Magie allerdings mal etwas anderes, denn diese wird anhand von Ritualen ausgeführt. Also durchaus ein faszinierendes Magiesystem.
Die Liebesgeschichte hatte durchaus etwas für sich, auch wenn ich mir vielleicht etwas anderes darunter vorgestellt habe. Es wirkte für mich nicht so wirklich wie eine richtige Liebesgeschichte, eher wie eine Art Obsession. Wie daraus schließlich Liebe wurde, konnte ich nicht richtig nachempfinden.
Das Ende wurde dann aber so richtig spannend und meine Vermutung anhand des Prologs wurde durch eine unerwartete Wendung komplett zerschlagen und konnte mich angenehm überraschen.
Fazit: The Arcane Arts war durchaus eine interessante Dark Romantasy mit einem gut durchdachten Magiesystem. Ein wenig mehr Spannung wäre dennoch ganz schön gewesen. Von mir gibt es daher 4 Sterne.