Leider war es nicht ganz meins.
Ich hatte mich sehr auf 'The Arcane Arts' gefreut - leider hat es mich ehrlich gesagt etwas zwiegespalten zurückgelassen.
Ellsbeth kommt an die Uni, um den Tod ihrer Schwester aufzuklären. Sie glaubt nicht an Selbstmord und setzt alles daran, herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dafür entscheidet sie sich für das Studium der Arkanen Künste und kommt dabei nicht nur ihrem Ziel, sondern auch ihrem Professor Rawlins näher.
Die Arkanen Künste fand ich unglaublich spannend. Allgemein das ganze Setting fand ich wirklich toll ausgearbeitet und die Atmosphäre hat so gut gepasst.
Auch den E-Mail-Verlauf zwischen Ellsbeth und Rawlins mochte ich sehr gerne und hat mich auch zum Schmunzeln gebracht - die Nachrichten haben auf jeden Fall die Geschichte aufgelockert.
Was hingegen leider gar nicht meins war, war die Erzählperspektive. Anfänglich ging es noch - aber mit der Zeit war es nur noch anstrengend, leider.
Ich musste das Buch sogar für einige Tage pausieren, weil ich mit den Charakteren zunächst nicht richtig warm geworden bin. Die Emotionen zwischen Ellsbeth und Rawlins konnte ich ebenfalls nicht wirklich spüren.
Die Geschichte rund um Bertis Tod war spannend. Ich musste einfach wissen, was wirklich passiert ist. Mit meiner Vermutung, lag ich sogar komplett falsch.
Das Buch an sich war okay. Es war nicht total schlecht - es hatte auf jeden Fall spannende Momente. Ich glaube aus einer anderen Perspektive hätte es mir deutlich mehr Freude bereitet. Das Setting, die Atmosphäre und die Spannung haben einiges rausgeholt.
Ellsbeth kommt an die Uni, um den Tod ihrer Schwester aufzuklären. Sie glaubt nicht an Selbstmord und setzt alles daran, herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dafür entscheidet sie sich für das Studium der Arkanen Künste und kommt dabei nicht nur ihrem Ziel, sondern auch ihrem Professor Rawlins näher.
Die Arkanen Künste fand ich unglaublich spannend. Allgemein das ganze Setting fand ich wirklich toll ausgearbeitet und die Atmosphäre hat so gut gepasst.
Auch den E-Mail-Verlauf zwischen Ellsbeth und Rawlins mochte ich sehr gerne und hat mich auch zum Schmunzeln gebracht - die Nachrichten haben auf jeden Fall die Geschichte aufgelockert.
Was hingegen leider gar nicht meins war, war die Erzählperspektive. Anfänglich ging es noch - aber mit der Zeit war es nur noch anstrengend, leider.
Ich musste das Buch sogar für einige Tage pausieren, weil ich mit den Charakteren zunächst nicht richtig warm geworden bin. Die Emotionen zwischen Ellsbeth und Rawlins konnte ich ebenfalls nicht wirklich spüren.
Die Geschichte rund um Bertis Tod war spannend. Ich musste einfach wissen, was wirklich passiert ist. Mit meiner Vermutung, lag ich sogar komplett falsch.
Das Buch an sich war okay. Es war nicht total schlecht - es hatte auf jeden Fall spannende Momente. Ich glaube aus einer anderen Perspektive hätte es mir deutlich mehr Freude bereitet. Das Setting, die Atmosphäre und die Spannung haben einiges rausgeholt.