Magische Liebe
Ich wusste schon nach den ersten Kapiteln, dass das Buch genau meinen Geschmack trifft. 🤭 Dark Academia, verbotene Magie und jede Menge düstere Stimmung. ddas hatte einfach so einen Sog, dass ich es kaum aus der Hand legen wollte.
Das Magiesystem fand ich richtig spannend und mal etwas anderes, weil es sich um verbotene Gedankenkontrolle dreht und dadurch ständig dieses Gefühl da ist, dass jede Entscheidung Konsequenzen haben kann.✨
Ellsbeth mochte ich total. Sie ist ehrgeizig, stur und setzt alles daran, den Tod ihrer Schwester aufzuklären. Man versteht ihre Motivation total und fiebert einfach mit ihr mit.
Rawlins fand ich auch super interessant. Er ist definitiv kein einfacher Charakter und moralisch ziemlich grau, aber genau das macht ihn so faszinierend. Die Dynamik zwischen den beiden ist intensiv und hat bei mir echt für gemischte Gefühle gesorgt im positiven Sinn. Man weiß die ganze Zeit, dass diese Beziehung eigentlich keine gute Idee ist, und trotzdem konnte ich nicht aufhören weiterzulesen.🤭
Der einzige Grund, warum es keine fünf Sterne geworden sind, ist, dass mir der Fokus zwischendurch etwas zu sehr auf der Beziehung lag. Ich hätte gerne noch mehr über die magischen Geheimnisse und die Aufklärung rund um Ellsbeths Schwester erfahren. An manchen Stellen hat sich das Tempo dadurch für mich ein bisschen gezogen.😬
Trotzdem fand ich das Buch richtig gut. Wenn man Dark Academia, morally grey Charaktere, verbotene Beziehungen und ein interessantes Magiesystem mag, sollte man sich The Arcane Arts auf jeden Fall anschauen.
Das Magiesystem fand ich richtig spannend und mal etwas anderes, weil es sich um verbotene Gedankenkontrolle dreht und dadurch ständig dieses Gefühl da ist, dass jede Entscheidung Konsequenzen haben kann.✨
Ellsbeth mochte ich total. Sie ist ehrgeizig, stur und setzt alles daran, den Tod ihrer Schwester aufzuklären. Man versteht ihre Motivation total und fiebert einfach mit ihr mit.
Rawlins fand ich auch super interessant. Er ist definitiv kein einfacher Charakter und moralisch ziemlich grau, aber genau das macht ihn so faszinierend. Die Dynamik zwischen den beiden ist intensiv und hat bei mir echt für gemischte Gefühle gesorgt im positiven Sinn. Man weiß die ganze Zeit, dass diese Beziehung eigentlich keine gute Idee ist, und trotzdem konnte ich nicht aufhören weiterzulesen.🤭
Der einzige Grund, warum es keine fünf Sterne geworden sind, ist, dass mir der Fokus zwischendurch etwas zu sehr auf der Beziehung lag. Ich hätte gerne noch mehr über die magischen Geheimnisse und die Aufklärung rund um Ellsbeths Schwester erfahren. An manchen Stellen hat sich das Tempo dadurch für mich ein bisschen gezogen.😬
Trotzdem fand ich das Buch richtig gut. Wenn man Dark Academia, morally grey Charaktere, verbotene Beziehungen und ein interessantes Magiesystem mag, sollte man sich The Arcane Arts auf jeden Fall anschauen.