spannende Handlung und interessante Gedanken-Magie
„The Arcane Arts- Die Kunst der Unterwerfung“ von der Autorin S. D. Coverly ist ein ruhiger, aber spannender Fantasy Band über Gedankenkontrolle und ein Magiesystem, welches bedacht und sehr interessant ist.
Ich muss zu Beginn sagen, dass ich eher schleppend in die Handlung gefunden habe und zunächst eine kleine Orientierung brauchte. Doch die Autorin hat das Magiesystem geschickt so erklärt, dass es nach und nach aufeinander aufgebaut wurde und wir zusammen mit Ellsbeth einiges erfahren haben. Dabei macht die Magie einen großen Teil der Handlung aus und die Faszination wird immer größer, je mehr Rituale abgehalten werden und je mehr Informationen man erhält.
Ellsbeth mochte ich direkt von Beginn an und es war spannend zu sehen, was sie alles in den Kurs von Prof. Rawlins lernen kann. Es wirkt zu Beginn alles etwas theoretisch und ich konnte mir zunächst über die Prinzipien der arkanen Methodiken noch kein Bild machen. Doch es wird durch Ellsbeth und Rawlins immer deutlicher und die Rituale immer spannender.
Die verbotene Kunst der Gedankenkontrolle ist dabei grenzüberschreitend und gerade Rawlins übertritt noch weitaus mehr Grenzen. Dabei konnte ich auch zunächst seinen Charakter überhaupt nicht einschätzen, da er etwas distanziert und kontrolliert wirkt. Zu seiner Rolle als Professor hat dies aber sehr gut gepasst. Die Beziehung der beiden von einer Studentin und einem Professor ändert sich in Laufe der Handlung, wirkt aber sehr homogen und nachvollziehbar. Ich fand zudem, dass die Romantik hier nur eine Nebenrolle hatte und die Handlung dadurch viel besser zu Geltung gekommen ist.
Hatte ich anfangs noch etwas Probleme in die Handlung zu kommen, konnte ich am Ende gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Dynamik der Charakter, das Magiesystem, die Rituale und der flüssige Schreibstil machen dies Buch zu einen ganz besonderen Fantasy Buch, dass ich auch wirklich sehr weiterempfehlen kann.
Ich muss zu Beginn sagen, dass ich eher schleppend in die Handlung gefunden habe und zunächst eine kleine Orientierung brauchte. Doch die Autorin hat das Magiesystem geschickt so erklärt, dass es nach und nach aufeinander aufgebaut wurde und wir zusammen mit Ellsbeth einiges erfahren haben. Dabei macht die Magie einen großen Teil der Handlung aus und die Faszination wird immer größer, je mehr Rituale abgehalten werden und je mehr Informationen man erhält.
Ellsbeth mochte ich direkt von Beginn an und es war spannend zu sehen, was sie alles in den Kurs von Prof. Rawlins lernen kann. Es wirkt zu Beginn alles etwas theoretisch und ich konnte mir zunächst über die Prinzipien der arkanen Methodiken noch kein Bild machen. Doch es wird durch Ellsbeth und Rawlins immer deutlicher und die Rituale immer spannender.
Die verbotene Kunst der Gedankenkontrolle ist dabei grenzüberschreitend und gerade Rawlins übertritt noch weitaus mehr Grenzen. Dabei konnte ich auch zunächst seinen Charakter überhaupt nicht einschätzen, da er etwas distanziert und kontrolliert wirkt. Zu seiner Rolle als Professor hat dies aber sehr gut gepasst. Die Beziehung der beiden von einer Studentin und einem Professor ändert sich in Laufe der Handlung, wirkt aber sehr homogen und nachvollziehbar. Ich fand zudem, dass die Romantik hier nur eine Nebenrolle hatte und die Handlung dadurch viel besser zu Geltung gekommen ist.
Hatte ich anfangs noch etwas Probleme in die Handlung zu kommen, konnte ich am Ende gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Dynamik der Charakter, das Magiesystem, die Rituale und der flüssige Schreibstil machen dies Buch zu einen ganz besonderen Fantasy Buch, dass ich auch wirklich sehr weiterempfehlen kann.