Die Worte glänzend wie die Farbe auf der Leinwand
Lucy Steeds schreibt so, wie der Maler, von dem sie erzählt, seine Bilder erschafft: mit leuchtenden Farben und feinen Nuancen. Ihre Worte lassen die Szenerie vor dem inneren Auge entstehen, als würde Farbe direkt auf eine Leinwand treffen und zum Strahlen gebracht werden.
Besonders beeindruckt mich ihr Schreibstil, der zugleich poetisch und fesselnd ist. Mit jedem Satz entstehen neue Fragen, die man am liebsten sofort beantwortet wissen möchte. Schon dieser kurze Ausschnitt entfaltet eine starke Sogwirkung, der ich mich kaum entziehen konnte.
Hinzu kommt ihre außergewöhnlich bildhafte Erzählweise: Man kann den Lavendel, den Joseph zwischen den Fingern zerreibt, förmlich hören und sogar riechen.
Auch die Figur Ettie hat sofort mein Interesse geweckt. Sie wirkt vielschichtig und geheimnisvoll, und ich bin sehr gespannt, wie ihre Geschichte weitergeht.
Die gewählte Passage der Leseprobe ist perfekt: Sie macht neugierig und hinterlässt das dringende Bedürfnis, direkt weiterlesen zu wollen
Besonders beeindruckt mich ihr Schreibstil, der zugleich poetisch und fesselnd ist. Mit jedem Satz entstehen neue Fragen, die man am liebsten sofort beantwortet wissen möchte. Schon dieser kurze Ausschnitt entfaltet eine starke Sogwirkung, der ich mich kaum entziehen konnte.
Hinzu kommt ihre außergewöhnlich bildhafte Erzählweise: Man kann den Lavendel, den Joseph zwischen den Fingern zerreibt, förmlich hören und sogar riechen.
Auch die Figur Ettie hat sofort mein Interesse geweckt. Sie wirkt vielschichtig und geheimnisvoll, und ich bin sehr gespannt, wie ihre Geschichte weitergeht.
Die gewählte Passage der Leseprobe ist perfekt: Sie macht neugierig und hinterlässt das dringende Bedürfnis, direkt weiterlesen zu wollen