Porträt eines Ekels?
"The Artist" von Lucy Steeds versetzt den Lesenden in die Zeit der berühmten französischen Maler mit all ihren Spleens und Eigenheiten. Doch Steeds' Maler, Edouard Tartuffe, ist ein fiktiver Charakter in ihrem Buch, und doch scheint er so authentisch, so passend in die Zeit der berühmten Maler. Und auch der Roman selbst mit seinem Schreibstil scheint voll in diese Zeit zu passen.
Um den Maler Tartuffe und seine Haushaltshilfe und Nicht Sylvette rangen sich Geheimnisse. Man hat das Gefühl, das junge Mädchen ist bei dem Ekel wie gefangen. Er scheint sie gar nicht gut zu behandeln, aber vielleicht hat dies auch mit seinem eigenen Schicksal, das nach 41 Seiten immer noch völlig im Dunkeln ist, zu tun. Man fragt sich hier also, was alles ganz langsam durch den englischen Besucher ans Licht kommen wird.
Gern würde ich den Roman "The Artist" mit dem tollen Cover hier vorab lesen.
Um den Maler Tartuffe und seine Haushaltshilfe und Nicht Sylvette rangen sich Geheimnisse. Man hat das Gefühl, das junge Mädchen ist bei dem Ekel wie gefangen. Er scheint sie gar nicht gut zu behandeln, aber vielleicht hat dies auch mit seinem eigenen Schicksal, das nach 41 Seiten immer noch völlig im Dunkeln ist, zu tun. Man fragt sich hier also, was alles ganz langsam durch den englischen Besucher ans Licht kommen wird.
Gern würde ich den Roman "The Artist" mit dem tollen Cover hier vorab lesen.