Viele Geheimnisse
Allein das vorangestellte Zitat von John Berger lädt mich ein, dieses Buch zu lesen:
„Wir sehen nur das, was wir wirklich betrachten.
Ob wir etwas sehen wollen, liegt an uns.“
Das Buch beginnt mit einem sehr geheimnisvollen Anfang, der uns gleich mit einem Rätsel konfrontiert. Wer ist diese Frau in der Ausstellung, die von Joseph beobachtet wird. Was hat sie erlebt und getan mit den Bildern dieses Malers?
Der Journalist Joseph aus England fährt nach Frankreich um den Maler Tartuffe zu treffen. Es wird eine sehr interessante Geschichte sein. Die Sprache ist malerisch, sehr einnehmend und nimmt einen gleich gefangen. Sie erzeugt Spannung beim Lesen und man wünscht sich das Buch herbei. Die Charaktere von Tartuffe und Ettie kann man sich gleich bildlich vorstellen und auch den Engländer Joseph. Was Joseph bei seiner Ankunft erlebt ist sehr ungewöhnlich, heute würde es gewöhnungsbedürftig heißen. Zum Glück gibt es Ettie, ich vermute sie wird eine große Hilfe für Joseph sein, sich an die ungewohnte Umgebung und das seltsame Verhaltens des Malers zu gewöhnen.
„Wir sehen nur das, was wir wirklich betrachten.
Ob wir etwas sehen wollen, liegt an uns.“
Das Buch beginnt mit einem sehr geheimnisvollen Anfang, der uns gleich mit einem Rätsel konfrontiert. Wer ist diese Frau in der Ausstellung, die von Joseph beobachtet wird. Was hat sie erlebt und getan mit den Bildern dieses Malers?
Der Journalist Joseph aus England fährt nach Frankreich um den Maler Tartuffe zu treffen. Es wird eine sehr interessante Geschichte sein. Die Sprache ist malerisch, sehr einnehmend und nimmt einen gleich gefangen. Sie erzeugt Spannung beim Lesen und man wünscht sich das Buch herbei. Die Charaktere von Tartuffe und Ettie kann man sich gleich bildlich vorstellen und auch den Engländer Joseph. Was Joseph bei seiner Ankunft erlebt ist sehr ungewöhnlich, heute würde es gewöhnungsbedürftig heißen. Zum Glück gibt es Ettie, ich vermute sie wird eine große Hilfe für Joseph sein, sich an die ungewohnte Umgebung und das seltsame Verhaltens des Malers zu gewöhnen.