Besonders
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Halb Gemälde in Verbindung mit einer leuchtenden Farbe, auf der der Titel "leuchten" darf. Da ich Bücher über Maler liebe, hat mich die Kurzbeschreibung sofort angesprochen. Der Schreibstil ist sowohl bildhaft als auch leise und "mitnehmend".
Die Kapitel sind abwechselnd aus Josephs und Etties Sicht geschrieben. Natürlich ist auch der Maler ein wichtiger Teil des Trios, steht aber nicht alleine im Fokus.
Ich war sofort an der Seite der Charaktere. Sie sind eindrücklich beschrieben. Ich hatte jeden einzelnen direkt vor Augen. Auch die Örtlichkeiten kann man sich gut vorstellen, wobei hier natürlich das Haus im Mittelpunkt steht.
Es ist der Autorin gelungen ein "Gemälde" mit Worten zu erschaffen.
Bücher, die Fakten und Fiktion beeindruckend zusammen bringen und Kunst und ihre Erschaffenden "beleuchten", findet man nicht so oft. Beim Lesen hatte ich das Gefühl ein Teil des Geschehens zu sein. Die Kunstwelt der damaligen Zeit wird gut beschrieben und auch andere Schaffende finden am Rand Erwähnung.
Ich hatte nicht nur die Geschehnisse vor Augen, sondern auch Düfte in der Nase und Geräusche im Ohr.
Das Buch durfte ich mit allen Sinnen genießen. Ich war traurig, wütend, habe mitgefühlt, ja "mitgemalt".
Die Seiten sind nur so dahingeflogen.
Die Autorin hat ein Werk gezeichnet, das mich tief beeindruckt hat und ich sicher nicht nur einmal gelesen habe.
Die Kapitel sind abwechselnd aus Josephs und Etties Sicht geschrieben. Natürlich ist auch der Maler ein wichtiger Teil des Trios, steht aber nicht alleine im Fokus.
Ich war sofort an der Seite der Charaktere. Sie sind eindrücklich beschrieben. Ich hatte jeden einzelnen direkt vor Augen. Auch die Örtlichkeiten kann man sich gut vorstellen, wobei hier natürlich das Haus im Mittelpunkt steht.
Es ist der Autorin gelungen ein "Gemälde" mit Worten zu erschaffen.
Bücher, die Fakten und Fiktion beeindruckend zusammen bringen und Kunst und ihre Erschaffenden "beleuchten", findet man nicht so oft. Beim Lesen hatte ich das Gefühl ein Teil des Geschehens zu sein. Die Kunstwelt der damaligen Zeit wird gut beschrieben und auch andere Schaffende finden am Rand Erwähnung.
Ich hatte nicht nur die Geschehnisse vor Augen, sondern auch Düfte in der Nase und Geräusche im Ohr.
Das Buch durfte ich mit allen Sinnen genießen. Ich war traurig, wütend, habe mitgefühlt, ja "mitgemalt".
Die Seiten sind nur so dahingeflogen.
Die Autorin hat ein Werk gezeichnet, das mich tief beeindruckt hat und ich sicher nicht nur einmal gelesen habe.