Bildgewaltiges Werk, das fiktiven Einblick gibt in den heißen Sommer 1920 in der Provence
Darum geht es:
Joseph Adelaide ist ein hoffnungsvoller Journalist, der sich 1920 von England in die Provence aufmacht, um den berühmten Maler Édouard Tartuffe zu interviewen. Im Gepäck ein Brief mit nur einem Wort: Venez. Kommen Sie.
Doch der Maler will von nichts wissen, schmeißt ihn gleich wieder raus, bis seine Nichte Ettie eingreift, die ihm den Haushalt führt. Jospeh soll dem Maler Modell stehen.
Und im Laufe des Sommers bekommt Jospeh und mit ihm der Leser einen Einblick in das einsame Leben dieses exzentrischen Malers und seiner Nichte. Wie in einem Bild legt er Schicht für Schicht Geheimnisse frei.
Mein Eindruck:
Die Hitze dieses Sommers ist spürbar zwischen den Seiten. Jospeh und Ettie erzählen aus ihrer Sicht von dem Kunstwerk, das entsteht. Ein Spiel nicht nur von Farbe, sondern auch mit Worten. So wird eine Geschichte entblättert, die von Abhängigkeiten, Zwang und Befreiung erzählt. Und so geht einiges in Flammen auf.
Ein bunter Blumenstrauß an Einblicken in die Malerei, aber auch eine berührende Geschichte.
Fazit:
Ich spürte die Sonne, roch das vergammelnde Essen, sah dem Maler über die Schulter und Ettie und Jospeh zu. Ein intensiver Lesegenuss und eine berührende Geschichte.
Joseph Adelaide ist ein hoffnungsvoller Journalist, der sich 1920 von England in die Provence aufmacht, um den berühmten Maler Édouard Tartuffe zu interviewen. Im Gepäck ein Brief mit nur einem Wort: Venez. Kommen Sie.
Doch der Maler will von nichts wissen, schmeißt ihn gleich wieder raus, bis seine Nichte Ettie eingreift, die ihm den Haushalt führt. Jospeh soll dem Maler Modell stehen.
Und im Laufe des Sommers bekommt Jospeh und mit ihm der Leser einen Einblick in das einsame Leben dieses exzentrischen Malers und seiner Nichte. Wie in einem Bild legt er Schicht für Schicht Geheimnisse frei.
Mein Eindruck:
Die Hitze dieses Sommers ist spürbar zwischen den Seiten. Jospeh und Ettie erzählen aus ihrer Sicht von dem Kunstwerk, das entsteht. Ein Spiel nicht nur von Farbe, sondern auch mit Worten. So wird eine Geschichte entblättert, die von Abhängigkeiten, Zwang und Befreiung erzählt. Und so geht einiges in Flammen auf.
Ein bunter Blumenstrauß an Einblicken in die Malerei, aber auch eine berührende Geschichte.
Fazit:
Ich spürte die Sonne, roch das vergammelnde Essen, sah dem Maler über die Schulter und Ettie und Jospeh zu. Ein intensiver Lesegenuss und eine berührende Geschichte.