Ein stiller, berührender Blick auf die Kunst und die Liebe
Ich habe das Buch „The Artist - Die Farben des Lichts“ gelesen, das Mitte Mai in der deutschen Übersetzung von Hella Reese erscheint. Es umfasst über 370 Seiten und ist ein historischer Roman.
Inhaltlich geht es um einen berühmten, aber fiktiven Künstler, der sehr zurückgezogen und eigenwillig lebt. Ein Journalist bekommt die seltene Gelegenheit, ihn zu interviewen, was für ihn eine große Bedeutung hat. Während dieses Aufenthalts lernt der Journalist nicht nur den Künstler besser kennen, sondern richtet seinen Blick auch zunehmend auf eine weitere Person im Umfeld des Künstlers, die von großer Bedeutung ist. Die Entwicklungen zwischen den Figuren sind teilweise sehr berührend und regen zum Nachdenken an. Obwohl es sich um einen historischen Roman handelt, fällt das nicht allzu sehr ins Gewicht.
Die Sprache des Buches hat mir gut gefallen. Sie ist angenehm und leicht verständlich, sodass man der Handlung gut folgen kann. Zwar werden gelegentlich künstlerische Fachbegriffe verwendet, diese lassen sich jedoch aus dem Kontext erschließen und stören den Lesefluss nicht.
Besonders interessant fand ich das zentrale Thema der Kunst, vor allem das Malen und das Leben als Künstler. Das Buch wirkt insgesamt eher leicht zugänglich, hat aber auch tiefere und teilweise etwas traurige Momente, die der Geschichte mehr Bedeutung verleihen.
Ich konnte das Buch sehr schnell lesen, da es eine gewisse Spannung aufbaut und man wissen möchte, wie sich die Handlung weiterentwickelt. Mein Interesse blieb durchgehend erhalten. Das Ende ist relativ offen, was ich aber passend und völlig in Ordnung fand. Insgesamt war deutlich positiv überrascht.
Inhaltlich geht es um einen berühmten, aber fiktiven Künstler, der sehr zurückgezogen und eigenwillig lebt. Ein Journalist bekommt die seltene Gelegenheit, ihn zu interviewen, was für ihn eine große Bedeutung hat. Während dieses Aufenthalts lernt der Journalist nicht nur den Künstler besser kennen, sondern richtet seinen Blick auch zunehmend auf eine weitere Person im Umfeld des Künstlers, die von großer Bedeutung ist. Die Entwicklungen zwischen den Figuren sind teilweise sehr berührend und regen zum Nachdenken an. Obwohl es sich um einen historischen Roman handelt, fällt das nicht allzu sehr ins Gewicht.
Die Sprache des Buches hat mir gut gefallen. Sie ist angenehm und leicht verständlich, sodass man der Handlung gut folgen kann. Zwar werden gelegentlich künstlerische Fachbegriffe verwendet, diese lassen sich jedoch aus dem Kontext erschließen und stören den Lesefluss nicht.
Besonders interessant fand ich das zentrale Thema der Kunst, vor allem das Malen und das Leben als Künstler. Das Buch wirkt insgesamt eher leicht zugänglich, hat aber auch tiefere und teilweise etwas traurige Momente, die der Geschichte mehr Bedeutung verleihen.
Ich konnte das Buch sehr schnell lesen, da es eine gewisse Spannung aufbaut und man wissen möchte, wie sich die Handlung weiterentwickelt. Mein Interesse blieb durchgehend erhalten. Das Ende ist relativ offen, was ich aber passend und völlig in Ordnung fand. Insgesamt war deutlich positiv überrascht.