Ettie kann mehr
Dieses Buch entführt ins sonnenverwöhnte Frankreich in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Wir lernen einen exzentrischen, menschenscheuen Künstler kennen, der nur sich selbst sieht. Seine Nichte Ettie kümmert sich aufopfern um sein Wohlergehen, kocht, putzt, wäscht und kauft alles ein, was er zum Malen braucht. Dabei zieht es sie selbst zur Malerei. Doch ihr Onkel hat ihr klar gemacht, dass Frauen nicht an der Akademie studieren dürfen. Erst der Besuch einer illustren Gesellschaft klärt sie über den Irrtum auf. Und sie beginnt zu rebellieren.
Das hinreißende Hörbuch wird abwechselnd von Lennart Hillmann und Sabrina Scherer gelesen, denen es gelingt, die Geschichte farbenfroh leuchten zu lassen. Es werden viele Aspekte der damaligen Zeit lebendig: die Arbeit des Künstlers und die Abhängigkeit von jemandem, der alles von ihm fern hält. Statt Ettie in ihrem Bestreben selbst zu malen zu unterstützen, unterdrückt er sie und hält sie von einem eigenen Leben ab. Die Folgen des Krieges fließen ebenso mit ein, wie die verzweifelte Suche nach weiblicher Selbständigkeit und ein wenig Liebe.
Fazit: Ein gelungener Einblick in ein Künstlerleben vor 100 Jahren.
Das hinreißende Hörbuch wird abwechselnd von Lennart Hillmann und Sabrina Scherer gelesen, denen es gelingt, die Geschichte farbenfroh leuchten zu lassen. Es werden viele Aspekte der damaligen Zeit lebendig: die Arbeit des Künstlers und die Abhängigkeit von jemandem, der alles von ihm fern hält. Statt Ettie in ihrem Bestreben selbst zu malen zu unterstützen, unterdrückt er sie und hält sie von einem eigenen Leben ab. Die Folgen des Krieges fließen ebenso mit ein, wie die verzweifelte Suche nach weiblicher Selbständigkeit und ein wenig Liebe.
Fazit: Ein gelungener Einblick in ein Künstlerleben vor 100 Jahren.