Farben des Lichts und der Befreiung
Die Geschichte spielt im Jahr 1920. Der junge Journalist Joseph Adelaide darf den Künstler Édouard Tartuffe interviewen, der sich seit Jahren der Öffentlichkeit entzieht und reist dafür zu ihm in die Provence. Dort lebt der Maler sehr zurückgezogen mit seiner Nichte Ettie, die sich um den Haushalt kümmert. Tartuffe ist eine sehr rätselhafte und schwierige Person und Ettie ist noch weitaus rätselhafter. Doch der Sommer bringt nach und nach alle verborgenen Geheimnisse ans Licht und Joseph und Ettie beginnen sich ineinander zu verlieben.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Das ist eine der Geschichten, wo ich schon nach den ersten Seiten wusste, dass sie ein Highlight werden wird und das kommt bei mir äußerst selten vor. Vor allem der bildhafte Schreibstil hat mir gefallen. Ich konnte alles hautnah miterleben und mitfühlen und auch zum Teil ein wenig mitleiden. Ich beschäftige mich auch gerne mit Kunst, obwohl meine Welt eher die Literatur und auch die Musik sind, aber in Bildern liegen auch manchmal Botschaften verborgen und es ist auch spannend ein Bild zu analysieren, habe ich festgestellt. Vor allem der Untertitel "Die Farben des Lichts" hat mich angesprochen, denn die hätte ich selbst gerne, wenn ich gerade wieder in meiner Depression feststecke und diese Geschichte hat mich sehr beeindruckt und für einige Vormittage für eine gewisse Zeit aus der Depression befreit, auch wenn am Ende noch zwei Fragezeichen offen geblieben sind. Aber ich vergebe trotzdem sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für diese atmosphärische Geschichte.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Das ist eine der Geschichten, wo ich schon nach den ersten Seiten wusste, dass sie ein Highlight werden wird und das kommt bei mir äußerst selten vor. Vor allem der bildhafte Schreibstil hat mir gefallen. Ich konnte alles hautnah miterleben und mitfühlen und auch zum Teil ein wenig mitleiden. Ich beschäftige mich auch gerne mit Kunst, obwohl meine Welt eher die Literatur und auch die Musik sind, aber in Bildern liegen auch manchmal Botschaften verborgen und es ist auch spannend ein Bild zu analysieren, habe ich festgestellt. Vor allem der Untertitel "Die Farben des Lichts" hat mich angesprochen, denn die hätte ich selbst gerne, wenn ich gerade wieder in meiner Depression feststecke und diese Geschichte hat mich sehr beeindruckt und für einige Vormittage für eine gewisse Zeit aus der Depression befreit, auch wenn am Ende noch zwei Fragezeichen offen geblieben sind. Aber ich vergebe trotzdem sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für diese atmosphärische Geschichte.