Geheimnisse und Kunst
Der Roman ist eine Hommage an die Kunst und an die Künstlerinnen, an die Leidenschaft der Kunstschaffenden und gleichzeitig die Emanzipationsgeschichte einer Frau.
Lucy Steeds schreibt lebendig und emotional und schafft es mühelos, die Entstehung der Gemälde so zu beschreiben, dass diese sichtbar werden. Genauso lebendig beschreibt sie die Dynamik der Beziehung zwischen den drei Hauptfiguren, die im Sommer 1920 in Südfrankreich die Handlung bestimmen. Der erst dominante Maler Tartuffe bestimmt das Leben und den Alltag von Joseph und Sylvette. Doch allmählich tritt die erst unscheinbare, ja fast unsichtbare Sylvette immer mehr in den Vordergrund. Ihr gelingt die langsame Emanzipation.
Die Geschichte liest sich spannend, die ambivalenten Charaktere sind gut beschrieben und auch die gelungene Übersetzung trägt viel zum Lesevergnügen bei. Ein vielversprechendes Debut.
Lucy Steeds schreibt lebendig und emotional und schafft es mühelos, die Entstehung der Gemälde so zu beschreiben, dass diese sichtbar werden. Genauso lebendig beschreibt sie die Dynamik der Beziehung zwischen den drei Hauptfiguren, die im Sommer 1920 in Südfrankreich die Handlung bestimmen. Der erst dominante Maler Tartuffe bestimmt das Leben und den Alltag von Joseph und Sylvette. Doch allmählich tritt die erst unscheinbare, ja fast unsichtbare Sylvette immer mehr in den Vordergrund. Ihr gelingt die langsame Emanzipation.
Die Geschichte liest sich spannend, die ambivalenten Charaktere sind gut beschrieben und auch die gelungene Übersetzung trägt viel zum Lesevergnügen bei. Ein vielversprechendes Debut.