Kunst

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reni Avatar

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Der Roman spielt um 1920 in der Provence und mitten in der dortigen Kunstszene. Ettie steht im Mittelpunkt der Handlung, eine sehr besondere und vielschichtige Figur und ihre verstörende Beziehung zu ihrem Onkel - einem Künstler. Ihren Kampf um Selbstbestimmung zu jener Zeit hat mich sehr fasziniert und begeistert. Es hat Spaß gemacht, sie beim Lesen auf ihrem Weg zu begleiten. Der Schauplatz der Handlung war sehr schön und wurde auch mit einem detailreichen und flüssigen Schreibstil wunder beschrieben. Das Cover passt sehr gut. Wenn ich einen Punkt Abzug gebe, dann wegen der vorhersehbaren Handlung. Manchmal, gerade zum Ende hin hat mir ein wenig die Spannung gefehlt und vielleicht die eine oder andere unvorhergesehen oder überraschende Wendung. Dennoch fand ich das Buch schön und lesenswert und ich empfehle es sehr gerne weiter.