Kunst, Paris & alles was dazu gehört
Der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Ich konnte mir die Protagonisten und Umgebungen bildhaft vorstellen. Auch emotinal wurde ich gut abgeholt. Die Kapitel sind manchmal kurz, sehr kurz und manchmal etwas länger. Enden aber immer so spannend, das man weiter lesen muss/will. Das Cover zeigt eine traumhafte Landschaft.
Ich fühlte mich von Anfang an gut an die Hand genommen und war neugierig darauf, wie sich die Konstellation von Joseph, Ettie und Tartuffe entwickeln wird.
Joseph erhält meiner Meinung nach gleich mehrere großartige Chancen die er zum Glück nutzt, wenn auch etwas unbeholfen. Denn es ist das Eine sich auf fremde Pfade zu begeben und neue Orte kennenzulernen und das Andere, sich als Bewunderer mit einem Künstler auseinanderzusetzen, der wenig an dem interessiert ist, was um ihn herum geschieht und erst recht nicht an fremde Menschen. Joseph will lediglich einen Artikel über Tata (Tartuffe) verfassen, ihm evtl das ein oder andere ungelüftete Geheimnis entlocken und endet letztendlich als Model für sein nächstes Kunst-Projekt. Tata ist nur interessiert daran sein nächstes Werk fertig zu stellen und hat keine Lust auf Fragen oder Gespräche und ist generell genervt und leicht zu reitzen. Joseph will herausfinden woher der Unmut stammt und bezieht auch Ettie mit hinein. Jene zieht lieber als Schatten ihrer selbst durch die Gegend und will so unauffällig wie möglich bleiben. Also ist es auch nicht leicht, jegliche Information aus ihr heraus zu bekommen. Jedenfalls nicht auf die gewohnte Art als Journalist. Er muss ein feingefühl für beide entwickeln, um seine Antworten zu bekommen.
Ettie lässt das alles auf sich wirken und sieht dabei zu, wie der Fremde versucht einen draht zu dem wohl undurchdringlichsten Menschen aufzubauen, den es gibt. Ihrem Onkel, dem Künstler Tartuffe. Sie selbst wartet nur darauf, das Joseph endlich anfängt, die richtigen Fragen zu stellen...
Anfänglich glaubt man schnell zu wissen, wie sich die Charaktere und Geschichte entwickeln werden. Allerdings hält das Buch die ein oder andere Wendung bereit! Malerisch geschrieben mit fesselden Worten. Tolle Geschichte & ein tolles Buch, das ich sehr gern gelesen habe.
Ich fühlte mich von Anfang an gut an die Hand genommen und war neugierig darauf, wie sich die Konstellation von Joseph, Ettie und Tartuffe entwickeln wird.
Joseph erhält meiner Meinung nach gleich mehrere großartige Chancen die er zum Glück nutzt, wenn auch etwas unbeholfen. Denn es ist das Eine sich auf fremde Pfade zu begeben und neue Orte kennenzulernen und das Andere, sich als Bewunderer mit einem Künstler auseinanderzusetzen, der wenig an dem interessiert ist, was um ihn herum geschieht und erst recht nicht an fremde Menschen. Joseph will lediglich einen Artikel über Tata (Tartuffe) verfassen, ihm evtl das ein oder andere ungelüftete Geheimnis entlocken und endet letztendlich als Model für sein nächstes Kunst-Projekt. Tata ist nur interessiert daran sein nächstes Werk fertig zu stellen und hat keine Lust auf Fragen oder Gespräche und ist generell genervt und leicht zu reitzen. Joseph will herausfinden woher der Unmut stammt und bezieht auch Ettie mit hinein. Jene zieht lieber als Schatten ihrer selbst durch die Gegend und will so unauffällig wie möglich bleiben. Also ist es auch nicht leicht, jegliche Information aus ihr heraus zu bekommen. Jedenfalls nicht auf die gewohnte Art als Journalist. Er muss ein feingefühl für beide entwickeln, um seine Antworten zu bekommen.
Ettie lässt das alles auf sich wirken und sieht dabei zu, wie der Fremde versucht einen draht zu dem wohl undurchdringlichsten Menschen aufzubauen, den es gibt. Ihrem Onkel, dem Künstler Tartuffe. Sie selbst wartet nur darauf, das Joseph endlich anfängt, die richtigen Fragen zu stellen...
Anfänglich glaubt man schnell zu wissen, wie sich die Charaktere und Geschichte entwickeln werden. Allerdings hält das Buch die ein oder andere Wendung bereit! Malerisch geschrieben mit fesselden Worten. Tolle Geschichte & ein tolles Buch, das ich sehr gern gelesen habe.