Kunst, Vergangenheit, Befreiung
„Die meisten Menschen sehen nur das, was sie sehen wollen.“ Seite 270
Der Roman „The Artist – Die Farben des Lichts“ von Lucy Steeds nimmt uns mit auf eine Zeitreise in Südfrankreich um 1920.
Der junge Journalist Joseph reist in die Provence, um ein Interview mit dem weltberühmten, aber ziemlich exzentrischen Maler Édouard Tartuffe zu ergattern. Schreckensfasziniert verbringt er den Sommer bei dem Künstler und dessen Nichte Ettie, die den Laden im Hintergrund scheinbar klaglos schmeißt.
Warum ich es gefeiert habe: Die Autorin schreibt so bildhaft, dass man die Hitze der Provence und den Geruch von Ölfarbe im Atelier fast selbst riechen kann.
Kleiner Minuspunkt: Man braucht am Anfang ein bisschen Geduld. Die Story lässt sich Zeit, um Atmosphäre aufzubauen. Wer einen rasanten Thriller sucht, ist hier falsch.
Perfekt für alle, die Kunstgeschichte und starke Frauenfiguren mögen!
Der Roman „The Artist – Die Farben des Lichts“ von Lucy Steeds nimmt uns mit auf eine Zeitreise in Südfrankreich um 1920.
Der junge Journalist Joseph reist in die Provence, um ein Interview mit dem weltberühmten, aber ziemlich exzentrischen Maler Édouard Tartuffe zu ergattern. Schreckensfasziniert verbringt er den Sommer bei dem Künstler und dessen Nichte Ettie, die den Laden im Hintergrund scheinbar klaglos schmeißt.
Warum ich es gefeiert habe: Die Autorin schreibt so bildhaft, dass man die Hitze der Provence und den Geruch von Ölfarbe im Atelier fast selbst riechen kann.
Kleiner Minuspunkt: Man braucht am Anfang ein bisschen Geduld. Die Story lässt sich Zeit, um Atmosphäre aufzubauen. Wer einen rasanten Thriller sucht, ist hier falsch.
Perfekt für alle, die Kunstgeschichte und starke Frauenfiguren mögen!