Nichts ist wie es scheint
Das Cover, der Titel, Die Farben des Lichts- das alles sieht vielversprechend aus, zieht den Blick des interessierten Lesers an. Es geht um Kunst, Künstler- es geht um die Geschichte der Menschen : Jospeph , der kunstbegeisterte Journalist, Tartuffe, der cholerische, sensible, geniale, aber auch gebrochene, Maler und um Ettie, seine Nichte, auf der Suche nach ihren Wurzeln, der Herkunft ihres künstlerischen Talents.
Blldhaft und detailreich werden die einzelnen Kapitel jeweils aus Sicht der Protagonisten erzählt. Wir erfahren, warum sich Joseph für Kunst und insbesondere für Tartuffe interessiert und begleiten ihn auf dem Weg von England nach Frankriech, um sein Interview zu bekommen, und geraten mit ihm in das abgeschiedene Leben um Tartuffe, seine Kunst , seine inneren Dämonen- eine starke Geschichte, in die der Leser eintaucht. Spannende Wendungen und Entwicklngen der Charaktere machen süchtig, und es fällt schwer, das Buch aus den Händen zu legen.
Anfang und Ende bilden den Rahmen, wie passend zur Kunst, um diese ausssergewöhnlich schöne Geschichte.
Blldhaft und detailreich werden die einzelnen Kapitel jeweils aus Sicht der Protagonisten erzählt. Wir erfahren, warum sich Joseph für Kunst und insbesondere für Tartuffe interessiert und begleiten ihn auf dem Weg von England nach Frankriech, um sein Interview zu bekommen, und geraten mit ihm in das abgeschiedene Leben um Tartuffe, seine Kunst , seine inneren Dämonen- eine starke Geschichte, in die der Leser eintaucht. Spannende Wendungen und Entwicklngen der Charaktere machen süchtig, und es fällt schwer, das Buch aus den Händen zu legen.
Anfang und Ende bilden den Rahmen, wie passend zur Kunst, um diese ausssergewöhnlich schöne Geschichte.