Schön geschrieben, aber nichts so richtig neues
Ich kann nicht sagen, dass ich das Buch nicht mochte. Es ließ sich sehr gut lesen und ich hatte das Gefühl, die Autorin hat sich auch ausreichend mit der Zeit auseinander gesetzt. Dennoch war es irgendwie nichts neues. Das Frauen zu der Zeit leider nicht malen durften ist bekannt. Darüber gab es schon mehr als ein Buch. Dieses Buch hatte für mich nichts wirklich besonderes, wodurch man sagen könnte es würde sich lohnen es zu lesen.
Hetties Rolle im Buch war mir eigentlich augenblicklich klar, keine Ahnung, ob es wirklich Menschen gibt die letztendlich überrascht waren. Das würde mich doch sehr wundern. Sie ist generell ein sympathischer Charakter und ihre Wünsche sind absolut nachvollziehbar. Ihre Anziehung zu Joseph erschien mir ein wenig forciert. Er war ja auch der einzige, der nach langer Zeit da war und sich für sie interessiert hat. Deshalb hat mich persönlich das nun nicht so sehr mitgerissen.
Die Auseinandersetzung mit der Malerei fand ich sehr gelungen. Das mochte ich am Buch tatsächlich am meisten.
Das Ende war auch vorhersehbar, dennoch recht schön. Insgesamt ein Buch was man lesen kann, wenn man es nicht tut, verpasst man aber auch nichts.
Hetties Rolle im Buch war mir eigentlich augenblicklich klar, keine Ahnung, ob es wirklich Menschen gibt die letztendlich überrascht waren. Das würde mich doch sehr wundern. Sie ist generell ein sympathischer Charakter und ihre Wünsche sind absolut nachvollziehbar. Ihre Anziehung zu Joseph erschien mir ein wenig forciert. Er war ja auch der einzige, der nach langer Zeit da war und sich für sie interessiert hat. Deshalb hat mich persönlich das nun nicht so sehr mitgerissen.
Die Auseinandersetzung mit der Malerei fand ich sehr gelungen. Das mochte ich am Buch tatsächlich am meisten.
Das Ende war auch vorhersehbar, dennoch recht schön. Insgesamt ein Buch was man lesen kann, wenn man es nicht tut, verpasst man aber auch nichts.