Teilweise zu kitschig
Joseph bekommt die Einladung einen Artikel über den berühmten Maler Tartuffe zu schreiben. Dieser führt ein sehr zurück gezogenes Leben und daher stellt diese Einladung etwas Besonderes dar.
In dem Bauernhaus angekommen, trifft Joseph auf einen egoistischen Tyrannen, den anderen Menschen nur dann interessieren, wenn sie einen Nutzen für seine Kunst darstellen.
Ettie, die Nichte von Tartuffe (Tata) scheint nur im Hintergrund zu existieren. Sie sorgt dafür, dass Tata alles hat was er braucht und zieht die Fäden. Sie lebt dort ohne Kontakt zu anderen Menschen und es ist auch keinerlei Lektüre erlaubt. Tata verbietet alles was ihr wichtig werden könnte. Aber man spürt schnell, dass Ettie etwas verbirgt.
Das Buch ist flüssig zu lesen, trotzdem konnte es mich nicht richtig packen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mit anderen Vorstellungen an das Buch heran gegangen bin. Ich habe mehr Poesie erwartet.
Am besten hat mir die Geschichte von Ettie und ihre Entwicklung gefallen, die Liebesgeschichte war mir zu kitschig.
In dem Bauernhaus angekommen, trifft Joseph auf einen egoistischen Tyrannen, den anderen Menschen nur dann interessieren, wenn sie einen Nutzen für seine Kunst darstellen.
Ettie, die Nichte von Tartuffe (Tata) scheint nur im Hintergrund zu existieren. Sie sorgt dafür, dass Tata alles hat was er braucht und zieht die Fäden. Sie lebt dort ohne Kontakt zu anderen Menschen und es ist auch keinerlei Lektüre erlaubt. Tata verbietet alles was ihr wichtig werden könnte. Aber man spürt schnell, dass Ettie etwas verbirgt.
Das Buch ist flüssig zu lesen, trotzdem konnte es mich nicht richtig packen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mit anderen Vorstellungen an das Buch heran gegangen bin. Ich habe mehr Poesie erwartet.
Am besten hat mir die Geschichte von Ettie und ihre Entwicklung gefallen, die Liebesgeschichte war mir zu kitschig.