Cooles Setting

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Da ich mich momentan in meiner Cowboy Romance Era befinden, konnte ich mir natürlich dieses Buch nicht entgehen lassen. Das Cover hat auch schon direkt Lust auf die Geschichte gemacht und mich in gewisser Weise and das Filmcover eines Wildwestern Films erinnert. Die Farbgebung finde ich auch sehr schön.

Esra war eine interessante Protagonistin, die mich nur leider nicht so ganz von sich überzeugen konnte. Ich war etwas enttäuscht davon, dass sie oftmals sehr naive und unreife Entscheidungen trifft und so hat sie für mich auch keine all zu große Entwicklung durchgemacht, was ich schade fand.

Dafür hat mir aber Noah umso besser gefallen. Wie er von seiner eigenen Persönlichkeit zu Ace wird, finde ich richtig beeindruckend, gerade wenn man sieht wie unterschiedlich die beiden Charaktere doch auch sind. Aber auch Noah an sich, ohne seine Rolle als Ace, fand ich richtig toll. Ich habe es geliebt wie er mit Esra umgegangen ist.

Die Handlung fand ich gut, auch wenn sie mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Ich habe die Emotionen zwischen Noah und Esra nicht so ganz gefühlt. Ich hatte große Hoffnungen in das Buch und die Geschichte, aber obwohl ich das Setting geliebt habe und es richtig cool fand mal von einem Wild Western Themenpark zu lesen, hatte das Buch nicht so viel Spannung. Vieles war vorhersehbar und wie bereits gesagt habe ich nicht so viele Emotionen zwischen den Hauptcharakteren gespürt.

Der Schreibstil war gut, hat für mich aber auch nicht viel rausreißen können. Ich denke ich würde in Zukunft nochmal ein Buch der Autorin lesen, da ich viele gute Ansätze gesehen habe, aber leider war dieses Buch nicht ganz was für mich.