Der liebe Bösewicht im Wilden Westen
Der Roman "The Brave and the Reckless" von Dilan Dyer spielt zwar in der heutigen Zeit, entführt den Leser aber trotzdem in die Zeit des Wilden Westens.
Esra möchte in der Western Stadt Bravetown ihr Leben neu beginnen und selbst bestimmen. Eigentlich wollte sie als Eisverkäuferin dort ein ruhiges Leben führen, doch durch ein Zufall wird sie zu der Hauptprotagonistin in der täglichen Show von Bravetown. Dumm nur, dass sie Angst vor Pferden hat und sonst auch nicht viel Sport treibt.
Ein weiteres Hindernis ist ihr Kollege Noah, der in der Show ebenfalls ein wichtiger Teil ist. Leider mögen die beiden sich auf Anhieb nicht. Trotz kleinen Streichen und Streiterein schaffen sie es, eine wunderbare Show zu zeigen.
Aber schaffen sie es, sich nicht gegenseitig zu zerfleischen? Immerhin ist Noah der beste Freund von Esras Bruder Sinan. Und irgendwie fliegen nicht nur die Fetzen zwischen den Beiden, sondern auch die Funken. Und Esra möchte nur diese eine Saison in Bravetown bleiben. Außedem haben Esra, wie auch Noah Geister der Vergangenheit, die bewältigt werden müssen.
Ich habe das Buch sehr schnell verschlungen. Es hat mich total in den Bann gezogen, die Art und Weise, wie Dylan schreibt, fesselt den Leser sehr schnell.
Die Geschichte von Esra und Noah werden aus den beiden Sichten erzählt. Man kann also perfekt in das Innenleben von den Beiden einsteigen und kann direkt nachvollziehen, was derjenige fühlt. Die Andeutung, dass Esra irgendwie krank ist, wird erst später aufgelöst, sodass man immer wieder sich überlegt, was genau Esra hat und warum sie sich von ihrem vorigen Leben lösen möchte.
Auch die Sorgen von Noah sind gut nachvollziehbar und man ist als Leser echt wieder am Mitfiebern, wie sich die Beziehung von Noah und Esra entwickelt.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass jedes Kapitel damit anfängt, dass eine Attraktion von Bravetown beschrieben wird. Man bekommt recht schnell Lust, auch dorthin zu reisen und ein paar schöne Stunden oder Tage verbringen.
Auch das Cover ist ein Hingucker. Es erinnert stark an einen Western, impliziert mit einer Liebesgeschichte, da sich ein Pärchen in den Armen liegen, bzw. gemeinsam romantisch auf einem Pferd reiten.
Esra möchte in der Western Stadt Bravetown ihr Leben neu beginnen und selbst bestimmen. Eigentlich wollte sie als Eisverkäuferin dort ein ruhiges Leben führen, doch durch ein Zufall wird sie zu der Hauptprotagonistin in der täglichen Show von Bravetown. Dumm nur, dass sie Angst vor Pferden hat und sonst auch nicht viel Sport treibt.
Ein weiteres Hindernis ist ihr Kollege Noah, der in der Show ebenfalls ein wichtiger Teil ist. Leider mögen die beiden sich auf Anhieb nicht. Trotz kleinen Streichen und Streiterein schaffen sie es, eine wunderbare Show zu zeigen.
Aber schaffen sie es, sich nicht gegenseitig zu zerfleischen? Immerhin ist Noah der beste Freund von Esras Bruder Sinan. Und irgendwie fliegen nicht nur die Fetzen zwischen den Beiden, sondern auch die Funken. Und Esra möchte nur diese eine Saison in Bravetown bleiben. Außedem haben Esra, wie auch Noah Geister der Vergangenheit, die bewältigt werden müssen.
Ich habe das Buch sehr schnell verschlungen. Es hat mich total in den Bann gezogen, die Art und Weise, wie Dylan schreibt, fesselt den Leser sehr schnell.
Die Geschichte von Esra und Noah werden aus den beiden Sichten erzählt. Man kann also perfekt in das Innenleben von den Beiden einsteigen und kann direkt nachvollziehen, was derjenige fühlt. Die Andeutung, dass Esra irgendwie krank ist, wird erst später aufgelöst, sodass man immer wieder sich überlegt, was genau Esra hat und warum sie sich von ihrem vorigen Leben lösen möchte.
Auch die Sorgen von Noah sind gut nachvollziehbar und man ist als Leser echt wieder am Mitfiebern, wie sich die Beziehung von Noah und Esra entwickelt.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass jedes Kapitel damit anfängt, dass eine Attraktion von Bravetown beschrieben wird. Man bekommt recht schnell Lust, auch dorthin zu reisen und ein paar schöne Stunden oder Tage verbringen.
Auch das Cover ist ein Hingucker. Es erinnert stark an einen Western, impliziert mit einer Liebesgeschichte, da sich ein Pärchen in den Armen liegen, bzw. gemeinsam romantisch auf einem Pferd reiten.