Eine Westernromance mit ganz viel Charme!
Handlung und Charaktere:
Im Roman geht es um Ezra, die anfängt, in „Bravetown“, einem Vergnügungspark rund um das Thema Western, zu arbeiten. Dort soll sie für die Besucher Pretty Annie Lou, die Tochter des Bürgermeisters, spielen. In der Show wird sie von einem Cowboy entführt, der von Noah Young gespielt wird. Die beiden können sich von Anfang an nicht ausstehen und müssen trotzdem jeden Tag zusammenarbeiten.
Ich mochte das Setting mit dem Vergnügungspark und der Stadt darum herum wirklich sehr. Man hat sich beim Lesen sofort gefühlt, als würde man selbst dazugehören. Die Beschreibungen des Parks haben bei mir direkt Kindheitserinnerungen geweckt und das Setting dadurch noch besonderer gemacht.
Ezra war mir von Anfang an sympathisch und hat mich mit ihrer Art oftmals zum Schmunzeln gebracht. Sie versucht, selbstbewusst ihr Leben so zu leben, dass sie glücklich wird. Das wird ihr durch ihre Krankheit allerdings erschwert. Hier hätte ich mir gewünscht, dass etwas mehr auf ihre Krankheit eingegangen wird und der Leser mehr darüber erfährt, da sie für Ezra eine wichtige Rolle spielt.
Auch mit Noah wird man nach und nach warm. Die Chemie zwischen den beiden war genau richtig und hat für viel Spannung gesorgt. Besonders die Diskussionen und Wortgefechte zwischen ihnen habe ich geliebt.
Cover und Gestaltung:
Ich finde das Cover sehr gelungen, da es direkt eine richtige Cowboyromance mit Pferden und allem Drum und Dran verspricht. Das Buch hält dieses Versprechen und erzeugt eine tolle Westernstimmung. Dazu tragen unter anderem die besonders gestalteten Seiten zwischen den Kapiteln bei, die noch mehr Details über den Vergnügungspark verraten und das Setting dadurch noch lebendiger machen.
Schreibstil:
Das Buch ist sehr flüssig und humorvoll geschrieben. Es gibt keinen Moment, der sich für mich unnötig in die Länge gezogen hat. Auch die Spice-Szenen waren gut geschrieben, wurden zum Ende hin allerdings immer mehr – für mich persönlich etwas zu viel.
Wer keinen Spice möchte, kann hinten im Buch nachschauen, welche Seiten übersprungen werden können. Dort gibt es extra eine Liste mit den entsprechenden Seiten.
Was hat mir nicht so gut gefallen?
• Gegen Ende etwas zu viel Spice
• Zu wenig Informationen über die Hintergründe von Ezras Krankheit
Was hat mir gefallen?
• Die starke Westernatmosphäre und das Setting im Vergnügungspark
• Der humorvolle Schreibstil
• Die tolle Tension zwischen den Charakteren
• Ezra als selbstbewusste und sympathische Hauptfigur
Fazit:
Für alle, die ein lustiges und romantisches Buch mit Cowboys, Westernfeeling und einer starken, selbstbewussten Hauptfigur lesen möchten. Und natürlich für alle, die schon immer mal in einem Vergnügungspark arbeiten wollten:)
Im Roman geht es um Ezra, die anfängt, in „Bravetown“, einem Vergnügungspark rund um das Thema Western, zu arbeiten. Dort soll sie für die Besucher Pretty Annie Lou, die Tochter des Bürgermeisters, spielen. In der Show wird sie von einem Cowboy entführt, der von Noah Young gespielt wird. Die beiden können sich von Anfang an nicht ausstehen und müssen trotzdem jeden Tag zusammenarbeiten.
Ich mochte das Setting mit dem Vergnügungspark und der Stadt darum herum wirklich sehr. Man hat sich beim Lesen sofort gefühlt, als würde man selbst dazugehören. Die Beschreibungen des Parks haben bei mir direkt Kindheitserinnerungen geweckt und das Setting dadurch noch besonderer gemacht.
Ezra war mir von Anfang an sympathisch und hat mich mit ihrer Art oftmals zum Schmunzeln gebracht. Sie versucht, selbstbewusst ihr Leben so zu leben, dass sie glücklich wird. Das wird ihr durch ihre Krankheit allerdings erschwert. Hier hätte ich mir gewünscht, dass etwas mehr auf ihre Krankheit eingegangen wird und der Leser mehr darüber erfährt, da sie für Ezra eine wichtige Rolle spielt.
Auch mit Noah wird man nach und nach warm. Die Chemie zwischen den beiden war genau richtig und hat für viel Spannung gesorgt. Besonders die Diskussionen und Wortgefechte zwischen ihnen habe ich geliebt.
Cover und Gestaltung:
Ich finde das Cover sehr gelungen, da es direkt eine richtige Cowboyromance mit Pferden und allem Drum und Dran verspricht. Das Buch hält dieses Versprechen und erzeugt eine tolle Westernstimmung. Dazu tragen unter anderem die besonders gestalteten Seiten zwischen den Kapiteln bei, die noch mehr Details über den Vergnügungspark verraten und das Setting dadurch noch lebendiger machen.
Schreibstil:
Das Buch ist sehr flüssig und humorvoll geschrieben. Es gibt keinen Moment, der sich für mich unnötig in die Länge gezogen hat. Auch die Spice-Szenen waren gut geschrieben, wurden zum Ende hin allerdings immer mehr – für mich persönlich etwas zu viel.
Wer keinen Spice möchte, kann hinten im Buch nachschauen, welche Seiten übersprungen werden können. Dort gibt es extra eine Liste mit den entsprechenden Seiten.
Was hat mir nicht so gut gefallen?
• Gegen Ende etwas zu viel Spice
• Zu wenig Informationen über die Hintergründe von Ezras Krankheit
Was hat mir gefallen?
• Die starke Westernatmosphäre und das Setting im Vergnügungspark
• Der humorvolle Schreibstil
• Die tolle Tension zwischen den Charakteren
• Ezra als selbstbewusste und sympathische Hauptfigur
Fazit:
Für alle, die ein lustiges und romantisches Buch mit Cowboys, Westernfeeling und einer starken, selbstbewussten Hauptfigur lesen möchten. Und natürlich für alle, die schon immer mal in einem Vergnügungspark arbeiten wollten:)