Es hätte so gut sein können
Puh, dieses Buch hatte für mich wirklich Potenzial. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und besonders das Setting fand ich richtig interessant. Ein Wild-West-Freizeitpark ist schließlich mal etwas ganz anderes und ich war sehr gespannt darauf, was die Geschichte daraus machen würde. Nur das Cover konnte mich so gar nicht überzeugen.
Der Einstieg in die Geschichte hat mir zunächst auch ganz gut gefallen. Relativ schnell habe ich allerdings gemerkt, dass Esra und ich wahrscheinlich keine Freunde mehr werden. Sie war mir als Protagonistin einfach viel zu überzogen. Teilweise wirkte sie auf mich naiv, teilweise unnötig dramatisch und ihr Verhalten war für mich häufig nur schwer nachvollziehbar. Im Laufe der Geschichte erfährt man zwar mehr darüber, warum sie sich so verhält, und einiges lässt sich dadurch besser einordnen. Trotzdem war sie mir als Figur insgesamt einfach zu viel.
Noah mochte ich dagegen ganz gerne. Leider konnte mich die Verbindung zwischen ihm und Esra nicht wirklich überzeugen. Gerade für eine Romance fehlte mir zwischen den beiden deutlich das Knistern. Ich habe die Anziehung und Spannung zwischen ihnen einfach zu wenig gespürt, wodurch mich ihre Liebesgeschichte emotional kaum erreicht hat. Der Spice war dagegen gut geschrieben und für meinen Geschmack auch nicht zu viel.
Besonders schade fand ich, wie wenig aus dem ungewöhnlichen Setting herausgeholt wurde. Der Wild-West-Freizeitpark war einer der Aspekte, auf die ich mich am meisten gefreut hatte, blieb für mich aber viel zu oft nur eine Randnotiz. Ähnlich ging es mir mit den Nebencharakteren. Auch hier wäre für meinen Geschmack deutlich mehr Potenzial vorhanden gewesen.
Da ich weder mit Esra noch mit der Romance wirklich mitfühlen konnte, zog sich die Geschichte für mich stellenweise sehr. Gerade emotional war ich einfach zu wenig involviert, um mich vollkommen auf die Handlung einzulassen. Die letzten ungefähr 100 Seiten wurden dann noch einmal deutlich spannender. Im Vergleich zum eher langsamen Verlauf davor wirkte dieser Teil auf mich allerdings fast schon überhastet erzählt.
Insgesamt hatte „The Brave and the Reckless“ für mich eine richtig tolle und ungewöhnliche Grundidee, aber die Geschichte konnte mich leider nicht abholen. Gerade aus dem Setting, den Nebencharakteren und der Beziehung zwischen Esra und Noah hätte man für meinen Geschmack deutlich mehr herausholen können. Schade, denn die Voraussetzungen für eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack waren eigentlich da.
Der Einstieg in die Geschichte hat mir zunächst auch ganz gut gefallen. Relativ schnell habe ich allerdings gemerkt, dass Esra und ich wahrscheinlich keine Freunde mehr werden. Sie war mir als Protagonistin einfach viel zu überzogen. Teilweise wirkte sie auf mich naiv, teilweise unnötig dramatisch und ihr Verhalten war für mich häufig nur schwer nachvollziehbar. Im Laufe der Geschichte erfährt man zwar mehr darüber, warum sie sich so verhält, und einiges lässt sich dadurch besser einordnen. Trotzdem war sie mir als Figur insgesamt einfach zu viel.
Noah mochte ich dagegen ganz gerne. Leider konnte mich die Verbindung zwischen ihm und Esra nicht wirklich überzeugen. Gerade für eine Romance fehlte mir zwischen den beiden deutlich das Knistern. Ich habe die Anziehung und Spannung zwischen ihnen einfach zu wenig gespürt, wodurch mich ihre Liebesgeschichte emotional kaum erreicht hat. Der Spice war dagegen gut geschrieben und für meinen Geschmack auch nicht zu viel.
Besonders schade fand ich, wie wenig aus dem ungewöhnlichen Setting herausgeholt wurde. Der Wild-West-Freizeitpark war einer der Aspekte, auf die ich mich am meisten gefreut hatte, blieb für mich aber viel zu oft nur eine Randnotiz. Ähnlich ging es mir mit den Nebencharakteren. Auch hier wäre für meinen Geschmack deutlich mehr Potenzial vorhanden gewesen.
Da ich weder mit Esra noch mit der Romance wirklich mitfühlen konnte, zog sich die Geschichte für mich stellenweise sehr. Gerade emotional war ich einfach zu wenig involviert, um mich vollkommen auf die Handlung einzulassen. Die letzten ungefähr 100 Seiten wurden dann noch einmal deutlich spannender. Im Vergleich zum eher langsamen Verlauf davor wirkte dieser Teil auf mich allerdings fast schon überhastet erzählt.
Insgesamt hatte „The Brave and the Reckless“ für mich eine richtig tolle und ungewöhnliche Grundidee, aber die Geschichte konnte mich leider nicht abholen. Gerade aus dem Setting, den Nebencharakteren und der Beziehung zwischen Esra und Noah hätte man für meinen Geschmack deutlich mehr herausholen können. Schade, denn die Voraussetzungen für eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack waren eigentlich da.