Etwas enttäuscht...
⭐️⭐️⭐️ (2,5 Sterne)
Achtung! - In der Rezension gibt es Mini-Spoiler!
Das was mich an "The Brave and the Reckless" von Dilan Dyer gleich von Anfang an begeistert hat, war nicht nur das kreativ gestaltete Cover,
sondern vorallem das ungewöhnliche und sehr durchdachte Setting. Die Idee und auch die Umsetzung dessen hat mir gut gefallen.
Zudem hat mir die ausführliche Thematisierung von Esras chronischer Krankheit sowie ihr Umgang und ihre Denkweise damit gut gefallen.
Leider kann ich das von der Storyline und den Charakteren nicht behaupten...
Prinzipiell hatte die gesamte Geschichte großes Potenzial, leider war es etwas... langweilig. Es ist nicht wirklich viel passiert.
Außerdem hat es mir definitiv an Charaktertiefe gefehlt, sowohl bei Esra als auch bei Noah.
Die Chemie zwischen den beiden war meiner Meinung nach kaum vorhanden und wirkte etwas aufgesetzt. In der ersten Hälfte des Buches war sie kaum existent und auf einmal explodiert sie förmlich, was den spicigen Anteil etwas runterzieht. Esra und Noah mögen sich zu Anfang eher nicht und irgendwie hatte ich am Ende immer noch das Gefühl, dass es manche Charaktereigenschaften an dem jeweiligen anderen gab, die sie gestört bzw. nicht gemocht haben. Auch das ganze Thema des Buches und Esras Struggels wurden am Ende nicht wirklich geklärt. Die Trennung im dritten Akt und auch die Wiederzusammenkunft hat mir tatsächlich wenig gefallen, da sich gefühlt nichts verändert hat und auch Esras Differenzen mit ihrem Bruder und ihren Eltern nicht geklärt wurden.
Insgesamt war es eine Story mit einem tollen Setting und viel Potenzial, welche mich aber leider enttäuscht hat.
Achtung! - In der Rezension gibt es Mini-Spoiler!
Das was mich an "The Brave and the Reckless" von Dilan Dyer gleich von Anfang an begeistert hat, war nicht nur das kreativ gestaltete Cover,
sondern vorallem das ungewöhnliche und sehr durchdachte Setting. Die Idee und auch die Umsetzung dessen hat mir gut gefallen.
Zudem hat mir die ausführliche Thematisierung von Esras chronischer Krankheit sowie ihr Umgang und ihre Denkweise damit gut gefallen.
Leider kann ich das von der Storyline und den Charakteren nicht behaupten...
Prinzipiell hatte die gesamte Geschichte großes Potenzial, leider war es etwas... langweilig. Es ist nicht wirklich viel passiert.
Außerdem hat es mir definitiv an Charaktertiefe gefehlt, sowohl bei Esra als auch bei Noah.
Die Chemie zwischen den beiden war meiner Meinung nach kaum vorhanden und wirkte etwas aufgesetzt. In der ersten Hälfte des Buches war sie kaum existent und auf einmal explodiert sie förmlich, was den spicigen Anteil etwas runterzieht. Esra und Noah mögen sich zu Anfang eher nicht und irgendwie hatte ich am Ende immer noch das Gefühl, dass es manche Charaktereigenschaften an dem jeweiligen anderen gab, die sie gestört bzw. nicht gemocht haben. Auch das ganze Thema des Buches und Esras Struggels wurden am Ende nicht wirklich geklärt. Die Trennung im dritten Akt und auch die Wiederzusammenkunft hat mir tatsächlich wenig gefallen, da sich gefühlt nichts verändert hat und auch Esras Differenzen mit ihrem Bruder und ihren Eltern nicht geklärt wurden.
Insgesamt war es eine Story mit einem tollen Setting und viel Potenzial, welche mich aber leider enttäuscht hat.