Potenzial verschenkt!
Ich hatte mich so auf „The Brave and the Reckless“ von Dilan Dyer gefreut, aber leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugen.
Dennoch möchte ich die wunderschöne Gestaltung des Buches loben. Das Cover sowie die passende Innengestaltung und die coolen Kapitelanfänge haben eine authentische Atmosphäre geschaffen. Sowieso finde ich die Idee genial und das Setting rund um den Wildwest-Themenpark Bravetown bietet so viel Potenzial. Leider wurde das in meinen Augen nicht genutzt, dass Setting war zwar stets im Hintergrund der Geschichte vorhanden, aber hatte ruhig noch mehr Fokus verdient. So auch die Nebenpersonen, die teilweise mir richtig gut gefallen haben und gerne mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.
Die Hauptpersonen Esra und Noah haben mir allerdings nicht gefallen und ihre Liebesgeschichte empfand ich auch nicht wirklich nachvollziehbar.
Esra war mir zu kindisch, teilweise vorlaut und nervig. Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch, aber auch Noah konnte mich nicht begeistern. Ich mochte ihn etwas mehr als Esra, weil er das Herz am richtigen Fleck hat, aber unter anderem seine Erbsenzählerei hat mir seine Aufmachung vom sexy Schurken einfach kaputt gemacht.
Die sexy Szenen waren gut geschrieben und haben mir gefallen, aber wenn man das Paar nicht mag, kommt das einfach nicht so gut an.
Für meinen Teil hatte ich auf eine wunderschöne Liebesgeschichte gehofft, die ich leider nicht gefunden habe. Das Buch zog sich und ich bin einfach nicht warm geworden mit Esra und Noah. Gerade bei der tollen Idee hätte man so viel mehr aus der Geschichte machen können.
Dennoch möchte ich die wunderschöne Gestaltung des Buches loben. Das Cover sowie die passende Innengestaltung und die coolen Kapitelanfänge haben eine authentische Atmosphäre geschaffen. Sowieso finde ich die Idee genial und das Setting rund um den Wildwest-Themenpark Bravetown bietet so viel Potenzial. Leider wurde das in meinen Augen nicht genutzt, dass Setting war zwar stets im Hintergrund der Geschichte vorhanden, aber hatte ruhig noch mehr Fokus verdient. So auch die Nebenpersonen, die teilweise mir richtig gut gefallen haben und gerne mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.
Die Hauptpersonen Esra und Noah haben mir allerdings nicht gefallen und ihre Liebesgeschichte empfand ich auch nicht wirklich nachvollziehbar.
Esra war mir zu kindisch, teilweise vorlaut und nervig. Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch, aber auch Noah konnte mich nicht begeistern. Ich mochte ihn etwas mehr als Esra, weil er das Herz am richtigen Fleck hat, aber unter anderem seine Erbsenzählerei hat mir seine Aufmachung vom sexy Schurken einfach kaputt gemacht.
Die sexy Szenen waren gut geschrieben und haben mir gefallen, aber wenn man das Paar nicht mag, kommt das einfach nicht so gut an.
Für meinen Teil hatte ich auf eine wunderschöne Liebesgeschichte gehofft, die ich leider nicht gefunden habe. Das Buch zog sich und ich bin einfach nicht warm geworden mit Esra und Noah. Gerade bei der tollen Idee hätte man so viel mehr aus der Geschichte machen können.