So viel Potenzial - aber leider nicht meins
Ich hatte mich wirklich auf dieses Buch gefreut und wollte es unbedingt lieben. Das Setting klang einfach genau nach meinem Geschmack. Leider konnte mich die Geschichte am Ende aber nicht so überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte.
Dabei fing es eigentlich ziemlich vielversprechend an. Ein Freizeitpark rund um das Cowboy-Setting? 🤠 Das hatte für mich unglaublich viel Potenzial und ich mochte die Atmosphäre und die Idee dahinter wirklich gerne. Daraus hätte für mich eine richtig schöne Geschichte werden können.
Und dann wäre da noch Noah. ❤️ Ihn mochte ich total gerne. Er ist interessant, sympathisch und einfach ein Charakter, den ich gerne begleitet habe. Bei ihm konnte ich absolut verstehen, warum ich weiterlesen wollte.
Mein großes Problem war leider Esra. 🙈 Ich bin mit ihr überhaupt nicht warm geworden. Auf mich wirkte sie über weite Strecken einfach unglaublich kindisch und ich hatte ständig das Gefühl, dass sie überhaupt nicht zu Noah passt. Ehrlich gesagt habe ich mich irgendwann sogar gefragt, was er eigentlich an ihr findet. 😅
Gegen Ende muss ich ihr allerdings zugutehalten, dass sie sich ein wenig entwickelt und nicht mehr ganz so kindisch gewirkt hat. Für mich kam das aber leider zu spät, um meine Meinung über sie noch wirklich zu ändern.
Und genau das ist so schade, denn die Grundidee hätte wirklich alles gehabt, um mich zu begeistern. Cowboy-Vibes, Freizeitpark und mit Noah ein männlicher Charakter, den ich richtig gerne mochte – eigentlich perfekte Voraussetzungen. 🤠🎡❤️
Am Ende bleibe ich deshalb vor allem mit dem Gedanken zurück: Da wäre so viel mehr drin gewesen. Leider konnte die Geschichte ihr Potenzial für mich nicht ausschöpfen und hat mich eher enttäuscht zurückgelassen.
Dabei fing es eigentlich ziemlich vielversprechend an. Ein Freizeitpark rund um das Cowboy-Setting? 🤠 Das hatte für mich unglaublich viel Potenzial und ich mochte die Atmosphäre und die Idee dahinter wirklich gerne. Daraus hätte für mich eine richtig schöne Geschichte werden können.
Und dann wäre da noch Noah. ❤️ Ihn mochte ich total gerne. Er ist interessant, sympathisch und einfach ein Charakter, den ich gerne begleitet habe. Bei ihm konnte ich absolut verstehen, warum ich weiterlesen wollte.
Mein großes Problem war leider Esra. 🙈 Ich bin mit ihr überhaupt nicht warm geworden. Auf mich wirkte sie über weite Strecken einfach unglaublich kindisch und ich hatte ständig das Gefühl, dass sie überhaupt nicht zu Noah passt. Ehrlich gesagt habe ich mich irgendwann sogar gefragt, was er eigentlich an ihr findet. 😅
Gegen Ende muss ich ihr allerdings zugutehalten, dass sie sich ein wenig entwickelt und nicht mehr ganz so kindisch gewirkt hat. Für mich kam das aber leider zu spät, um meine Meinung über sie noch wirklich zu ändern.
Und genau das ist so schade, denn die Grundidee hätte wirklich alles gehabt, um mich zu begeistern. Cowboy-Vibes, Freizeitpark und mit Noah ein männlicher Charakter, den ich richtig gerne mochte – eigentlich perfekte Voraussetzungen. 🤠🎡❤️
Am Ende bleibe ich deshalb vor allem mit dem Gedanken zurück: Da wäre so viel mehr drin gewesen. Leider konnte die Geschichte ihr Potenzial für mich nicht ausschöpfen und hat mich eher enttäuscht zurückgelassen.