Tolle Aufmachung aber wenig Spannung
„The Brave and the Reckless“ hat mich vor allem durch seine außergewöhnliche und kreative Aufmachung angesprochen. Das Cover und die gesamte Gestaltung des Buches sind wirklich etwas Besonderes und passen sehr schön zum Wildwest-Thema der Geschichte.
Auch die Grundidee fand ich zunächst interessant: Eine junge Frau, die genug von den Erwartungen anderer hat und in einem Wildwest-Themenpark landet, wo sie plötzlich selbst Teil der großen Bühnenshow wird. Die Kombination aus Show, Western-Setting und einer Liebesgeschichte mit einem Kollegen bietet eigentlich viel Potenzial für eine unterhaltsame Geschichte. Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht überzeugen.
Ich habe bis zum Ende nicht richtig in die Geschichte hineingefunden. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen oder wirklich mit ihnen mitzufiebern. Die Geschichte wirkte auf mich insgesamt eher langatmig und stellenweise langweilig. Obwohl es einige interessante Ansätze gab, fehlte mir persönlich die Spannung, die mich dazu gebracht hätte, unbedingt weiterlesen zu wollen.
Der Schreibstil war für mich grundsätzlich angenehm zu lesen, konnte aber leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass mich die Handlung nicht wirklich gepackt hat. Vielleicht war das Buch auch einfach nicht das Richtige für mich oder ich hatte aufgrund der kreativen Aufmachung und des Klappentextes andere Erwartungen an die Geschichte.
Trotz meiner persönlichen Enttäuschung kann ich mir gut vorstellen, dass andere Leser*innen mehr Freude an dem Buch haben werden. Wer Western-Settings, eine etwas ungewöhnliche Liebesgeschichte und das typische „Enemies-to-Lovers“-Gefühl mag, könnte hier durchaus auf seine Kosten kommen. Besonders die kreative Gestaltung ist für mich definitiv ein Pluspunkt.
Fazit: Optisch ist „The Brave and the Reckless“ für mich ein echtes Highlight, inhaltlich konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Die Idee hat Potenzial, aber die Geschichte war mir insgesamt zu wenig spannend und ich habe bis zum Schluss keinen richtigen Zugang zu ihr gefunden. Daher ist es für mich leider nur eine mittelmäßige Leseerfahrung.
Auch die Grundidee fand ich zunächst interessant: Eine junge Frau, die genug von den Erwartungen anderer hat und in einem Wildwest-Themenpark landet, wo sie plötzlich selbst Teil der großen Bühnenshow wird. Die Kombination aus Show, Western-Setting und einer Liebesgeschichte mit einem Kollegen bietet eigentlich viel Potenzial für eine unterhaltsame Geschichte. Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht überzeugen.
Ich habe bis zum Ende nicht richtig in die Geschichte hineingefunden. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen oder wirklich mit ihnen mitzufiebern. Die Geschichte wirkte auf mich insgesamt eher langatmig und stellenweise langweilig. Obwohl es einige interessante Ansätze gab, fehlte mir persönlich die Spannung, die mich dazu gebracht hätte, unbedingt weiterlesen zu wollen.
Der Schreibstil war für mich grundsätzlich angenehm zu lesen, konnte aber leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass mich die Handlung nicht wirklich gepackt hat. Vielleicht war das Buch auch einfach nicht das Richtige für mich oder ich hatte aufgrund der kreativen Aufmachung und des Klappentextes andere Erwartungen an die Geschichte.
Trotz meiner persönlichen Enttäuschung kann ich mir gut vorstellen, dass andere Leser*innen mehr Freude an dem Buch haben werden. Wer Western-Settings, eine etwas ungewöhnliche Liebesgeschichte und das typische „Enemies-to-Lovers“-Gefühl mag, könnte hier durchaus auf seine Kosten kommen. Besonders die kreative Gestaltung ist für mich definitiv ein Pluspunkt.
Fazit: Optisch ist „The Brave and the Reckless“ für mich ein echtes Highlight, inhaltlich konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Die Idee hat Potenzial, aber die Geschichte war mir insgesamt zu wenig spannend und ich habe bis zum Schluss keinen richtigen Zugang zu ihr gefunden. Daher ist es für mich leider nur eine mittelmäßige Leseerfahrung.