Unterhaltsame Cowboy-Romance
„The Brave and the Reckless“ von Dilan Dyer war die erste Cowboy-Romance, die ich gelesen habe und hat mich im Großen und Ganzen gut unterhalten.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Esra und Noah erzählt. Esra fängt einen Job im Vergnügungspark Bravetown an. Statt wie geplant als Eisverkäuferin zu arbeiten, muss sie jedoch die Rolle der Annie Lou an der Seite von Noah, der den Banditen Ace Ryder spielt, verkörpern. Obwohl die beiden sich anfangs so gar nicht mögen, kommen sie sich nicht nur beruflich näher.
Zunächst muss ich sagen, dass ich das Setting sehr ansprechend fand. Man hatte beim Lesen wirklich einen Wild-West-Vergnügungspark vor Augen und ich hätte mir gewünscht, wenn die Geschehnisse und der Alltag im Park noch mehr im Fokus der Geschichte gestanden hätten. Mit den Charakteren, vor allem mit Esra, bin ich anfangs gar nicht warm geworden. Ihre Art wirkte überheblich und irgendwie unsympathisch. Im Laufe der Geschichte hat sich das jedoch zum Positiven gewandelt und gegen Ende merkte man, dass sie sich in Bravetown wirklich wohl gefühlt hat. Das Buch enthält einzelne ernstere Themen, diese werden meiner Meinung nach jedoch nur sehr oberflächlich behandelt und hätten der Geschichte mehr Tiefe geben können. Auf die Spice-Szenen hätte ich verzichten können, jedoch ist bei diesem Genre ja damit zu rechnen.
Alles in allem handelt es sich bei „The Brave and the Reckless“ um eine nette Romance Geschichte, die mich gut unterhalten hat, die aber auch durchaus mehr Potenzial gehabt hätte.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Esra und Noah erzählt. Esra fängt einen Job im Vergnügungspark Bravetown an. Statt wie geplant als Eisverkäuferin zu arbeiten, muss sie jedoch die Rolle der Annie Lou an der Seite von Noah, der den Banditen Ace Ryder spielt, verkörpern. Obwohl die beiden sich anfangs so gar nicht mögen, kommen sie sich nicht nur beruflich näher.
Zunächst muss ich sagen, dass ich das Setting sehr ansprechend fand. Man hatte beim Lesen wirklich einen Wild-West-Vergnügungspark vor Augen und ich hätte mir gewünscht, wenn die Geschehnisse und der Alltag im Park noch mehr im Fokus der Geschichte gestanden hätten. Mit den Charakteren, vor allem mit Esra, bin ich anfangs gar nicht warm geworden. Ihre Art wirkte überheblich und irgendwie unsympathisch. Im Laufe der Geschichte hat sich das jedoch zum Positiven gewandelt und gegen Ende merkte man, dass sie sich in Bravetown wirklich wohl gefühlt hat. Das Buch enthält einzelne ernstere Themen, diese werden meiner Meinung nach jedoch nur sehr oberflächlich behandelt und hätten der Geschichte mehr Tiefe geben können. Auf die Spice-Szenen hätte ich verzichten können, jedoch ist bei diesem Genre ja damit zu rechnen.
Alles in allem handelt es sich bei „The Brave and the Reckless“ um eine nette Romance Geschichte, die mich gut unterhalten hat, die aber auch durchaus mehr Potenzial gehabt hätte.