Packender Thriller mit vielen Perspektiven
„The Business Trip“ ist ein temporeicher Thriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat.
Schon nach wenigen Kapiteln zeigt sich, dass Jessie Garcia genau weiß, wie man Spannung aufbaut. Das Tempo ist perfekt abgestimmt, die Geschichte nimmt sofort Fahrt auf. Die Autorin schreibt flüssig, auf den Punkt gebracht und mit einem modernen Ton, der sofort mitreißt. Man merkt, dass jedes Kapitel sorgfältig konstruiert ist, um Spannung zu erzeugen und gleichzeitig immer wieder neue Puzzleteile freizulegen.
Besonders gelungen fand ich den Wechsel der Perspektiven. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Blickwinkeln verschiedener Charaktere erzählt, wodurch man einen umfassenden Überblick über die gesamte Situation bekommt. Diese Erzähltechnik sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern macht die Handlung auch lebendig und vielschichtig. Trotz der vielen Figuren verliert man dabei nie den Überblick.
Die Geschichte entfaltet sich wie ein präzise gewebtes Netz, in dem jedes Detail zur richtigen Zeit Bedeutung gewinnt. Mit jedem Kapitel steigt die Spannung, während neue Erkenntnisse und überraschende Wendungen das Gesamtbild erweitern. Dieses ständige Vorwärtstreiben der Handlung sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Nur das Ende hat mich zwiespältig zurückgelassen. Während der gesamte Aufbau logisch, nachvollziehbar und spannend ist, wirkt die Auflösung etwas überzogen und wenig glaubwürdig. Man merkt, dass die Autorin etwas Besonderes schaffen wollte, doch hier hat sie meiner Meinung nach die Grenze zur Plausibilität leicht überschritten. Wenn man darüber hinwegsehen kann, ist „The Business Trip“ ein rasanter Thriller, der sehr gut unterhalten kann.
FAZIT: Ein intelligenter Thriller, der mit einem brillanten Aufbau und einem durchdachten Spannungsbogen überzeugt. Trotz eines etwas abstrusen Finales ist „The Business Trip“ ein echter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann.
Schon nach wenigen Kapiteln zeigt sich, dass Jessie Garcia genau weiß, wie man Spannung aufbaut. Das Tempo ist perfekt abgestimmt, die Geschichte nimmt sofort Fahrt auf. Die Autorin schreibt flüssig, auf den Punkt gebracht und mit einem modernen Ton, der sofort mitreißt. Man merkt, dass jedes Kapitel sorgfältig konstruiert ist, um Spannung zu erzeugen und gleichzeitig immer wieder neue Puzzleteile freizulegen.
Besonders gelungen fand ich den Wechsel der Perspektiven. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Blickwinkeln verschiedener Charaktere erzählt, wodurch man einen umfassenden Überblick über die gesamte Situation bekommt. Diese Erzähltechnik sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern macht die Handlung auch lebendig und vielschichtig. Trotz der vielen Figuren verliert man dabei nie den Überblick.
Die Geschichte entfaltet sich wie ein präzise gewebtes Netz, in dem jedes Detail zur richtigen Zeit Bedeutung gewinnt. Mit jedem Kapitel steigt die Spannung, während neue Erkenntnisse und überraschende Wendungen das Gesamtbild erweitern. Dieses ständige Vorwärtstreiben der Handlung sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Nur das Ende hat mich zwiespältig zurückgelassen. Während der gesamte Aufbau logisch, nachvollziehbar und spannend ist, wirkt die Auflösung etwas überzogen und wenig glaubwürdig. Man merkt, dass die Autorin etwas Besonderes schaffen wollte, doch hier hat sie meiner Meinung nach die Grenze zur Plausibilität leicht überschritten. Wenn man darüber hinwegsehen kann, ist „The Business Trip“ ein rasanter Thriller, der sehr gut unterhalten kann.
FAZIT: Ein intelligenter Thriller, der mit einem brillanten Aufbau und einem durchdachten Spannungsbogen überzeugt. Trotz eines etwas abstrusen Finales ist „The Business Trip“ ein echter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann.