Wenn Überleben alles kostet
Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Es wirkt geheimnisvoll und deutet an, dass hier nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Gleichzeitig bin ich unsicher, ob es die düstere Stimmung der Geschichte wirklich widerspiegelt.
Inhaltlich klingt es unglaublich spannend. Zara wartet im Kerker auf ihre Hinrichtung und bekommt plötzlich die Chance auf ein neues Leben, wenn sie sich auf einen gefährlichen Handel einlässt und an einem Wettkampf um ein mächtiges Relikt teilnimmt. Allein diese Ausgangssituation hat mich direkt gepackt. Und dann ist da noch Crane, geheimnisvoll und schwer einzuschätzen. Man fragt sich ständig, ob er eigene Ziele verfolgt oder ihr wirklich helfen will.
Zara gefällt mir als Protagonistin richtig gut. Sie ist stark, klug und alles andere als naiv. Besonders die Szene beim Kartenspiel zeigt, dass sie sich behaupten kann. Zwischen ihr und Crane knistert es nicht romantisch leicht, sondern angespannt und intensiv, was die Dynamik viel interessanter macht.
Mit dem Magiesystem und den vielen Begriffen musste ich zwar erst warm werden, auch der Prolog hat mich zunächst etwas ratlos zurückgelassen. Aber gerade das vielschichtige Worldbuilding und die zusätzlichen kurzen Kapitel rund um das Spiel sorgen dafür, dass die Spannung bleibt.
Ich bin sehr neugierig, wie sich alles weiterentwickelt und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen.
Inhaltlich klingt es unglaublich spannend. Zara wartet im Kerker auf ihre Hinrichtung und bekommt plötzlich die Chance auf ein neues Leben, wenn sie sich auf einen gefährlichen Handel einlässt und an einem Wettkampf um ein mächtiges Relikt teilnimmt. Allein diese Ausgangssituation hat mich direkt gepackt. Und dann ist da noch Crane, geheimnisvoll und schwer einzuschätzen. Man fragt sich ständig, ob er eigene Ziele verfolgt oder ihr wirklich helfen will.
Zara gefällt mir als Protagonistin richtig gut. Sie ist stark, klug und alles andere als naiv. Besonders die Szene beim Kartenspiel zeigt, dass sie sich behaupten kann. Zwischen ihr und Crane knistert es nicht romantisch leicht, sondern angespannt und intensiv, was die Dynamik viel interessanter macht.
Mit dem Magiesystem und den vielen Begriffen musste ich zwar erst warm werden, auch der Prolog hat mich zunächst etwas ratlos zurückgelassen. Aber gerade das vielschichtige Worldbuilding und die zusätzlichen kurzen Kapitel rund um das Spiel sorgen dafür, dass die Spannung bleibt.
Ich bin sehr neugierig, wie sich alles weiterentwickelt und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen.