Düster, nahbar und Nebler
The Crane and the Nightjar hat ein spannendes und düsteres Grundkonzept mit gefährlichen Prüfungen, Geheimnissen, Tricks und Magie. Das Cover passt, mit seinen verdorrten Ästen, dem wabernden Nebel und der Spielkarte, zur Atmosphäre und dem Inhalt des Buches. Dies wird auch im Farbschnitt aufgegriffen und rundet alles ab. Zwischen den Kapiteln gibt es vereinzelt genauere Erklärungen zu der Welt rund um Raspa. Diese fand ich sehr hilfreich sich noch besser auf die Welt einlassen zu können.
Zara und Crane sind für mich beides nahbare Charaktere und wie sie langsam Vertrauen zueinender aufbauen war für mich nachvollziehbar umgesetzt. Der Sichtwechsel hat alles erneut greifbarer gemacht. Zu den Nebencharakteren konnte ich auch gut eine Verbindung aufbauen und manche mag man dabei natürlich mehr als andere.
Die Autorin hat hier eine gefährliche und brutale Welt erschaffen in der nicht immer alles ist wie es scheint. Dich erwarten unerwartete, etwas verstörende (ging mir an ein paar Stellen so) und düstere Begegnungen. Ich hatte seit dem Prolog eine Ahnung die sich am Ende bestätigt hat, weshalb ich es nicht überraschend fand worauf es hinausläuft. Trotzdem war der Weg dahin voller Zweifel, Zerreisproben, Vertrauensprüfungen, Risiko und Hoffnung. Für mich stand der Handlungsplot klar im Vordergrund, dennoch gab es einige Szenen mit Gefühl. Auch wenn es mir öfters mal zu düster wurde war es ein unterhaltsames Buch, dessen zweiten Teil ich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch lesen werde.
Zara und Crane sind für mich beides nahbare Charaktere und wie sie langsam Vertrauen zueinender aufbauen war für mich nachvollziehbar umgesetzt. Der Sichtwechsel hat alles erneut greifbarer gemacht. Zu den Nebencharakteren konnte ich auch gut eine Verbindung aufbauen und manche mag man dabei natürlich mehr als andere.
Die Autorin hat hier eine gefährliche und brutale Welt erschaffen in der nicht immer alles ist wie es scheint. Dich erwarten unerwartete, etwas verstörende (ging mir an ein paar Stellen so) und düstere Begegnungen. Ich hatte seit dem Prolog eine Ahnung die sich am Ende bestätigt hat, weshalb ich es nicht überraschend fand worauf es hinausläuft. Trotzdem war der Weg dahin voller Zweifel, Zerreisproben, Vertrauensprüfungen, Risiko und Hoffnung. Für mich stand der Handlungsplot klar im Vordergrund, dennoch gab es einige Szenen mit Gefühl. Auch wenn es mir öfters mal zu düster wurde war es ein unterhaltsames Buch, dessen zweiten Teil ich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch lesen werde.