Tödliche Spiele ums nackte Überleben
"The Crane and the Nightjar" war für mich ein absolutes Überraschungspaket und ich habe alles daran geliebt.
Das Cover, die Gestaltung der Innenklappen, der Farbschnitt, die winzig kleinen Zeichnungen die ab und an versteckt sind - einfach alles wunderschön und absolut auf das Thema des Buchs abgestimmt. Hier wird schon die düstere Atmosphäre angedeutet.
Die Protagonisten sind unheimlich gelungen ausgearbeitet und mir total ans Herz gewachsen.
Zara wächst während dem Verlauf der Geschichte unheimlich an sich selbst, hat einige Schläge verkraften müssen und trotzdem nicht aufgegeben. Manche Handlungen kommen impulsiv - zum reinen Überleben - manche überdenkt sie dann fast zu sehr. Also keine perfekte Protagonistin, sondern so ausgearbeitet, dass man das Gefühl von Menschlichkeit sieht.
Crane ist absolut undurchschaubar und lässt viele Fragen offen. Es werden dem Leser immer nur kleine Brotkrumen hin geschmissen, was es für mich umso interessanter gemacht hat.
Die Handlung mit dem Wettstreit und den tödlichen Spielen finde ich super. Auch das Magiesystem, das nur "begrenzt" verfügbar ist, bevor man sich in eine Krähle verwandelt, fand ich super spannend und absolut passend ausgearbeitet.
Das Ende hat mich total überrascht und auch ein klein bisschen sprachlos zurück gelassen. Einige Sachen konnte ich mir schon vorstellen, aber... Mit DEM hätte ich nicht gerechnet. Also warte ich jetzt absolut gespannt auf den zweiten Teil, weil ich unbedingt wissen will, wie es nach diesem Ende weiter geht.
Das Cover, die Gestaltung der Innenklappen, der Farbschnitt, die winzig kleinen Zeichnungen die ab und an versteckt sind - einfach alles wunderschön und absolut auf das Thema des Buchs abgestimmt. Hier wird schon die düstere Atmosphäre angedeutet.
Die Protagonisten sind unheimlich gelungen ausgearbeitet und mir total ans Herz gewachsen.
Zara wächst während dem Verlauf der Geschichte unheimlich an sich selbst, hat einige Schläge verkraften müssen und trotzdem nicht aufgegeben. Manche Handlungen kommen impulsiv - zum reinen Überleben - manche überdenkt sie dann fast zu sehr. Also keine perfekte Protagonistin, sondern so ausgearbeitet, dass man das Gefühl von Menschlichkeit sieht.
Crane ist absolut undurchschaubar und lässt viele Fragen offen. Es werden dem Leser immer nur kleine Brotkrumen hin geschmissen, was es für mich umso interessanter gemacht hat.
Die Handlung mit dem Wettstreit und den tödlichen Spielen finde ich super. Auch das Magiesystem, das nur "begrenzt" verfügbar ist, bevor man sich in eine Krähle verwandelt, fand ich super spannend und absolut passend ausgearbeitet.
Das Ende hat mich total überrascht und auch ein klein bisschen sprachlos zurück gelassen. Einige Sachen konnte ich mir schon vorstellen, aber... Mit DEM hätte ich nicht gerechnet. Also warte ich jetzt absolut gespannt auf den zweiten Teil, weil ich unbedingt wissen will, wie es nach diesem Ende weiter geht.