Tolle Grundidee
Der Einstieg in „The Crane and the Nightjar“ war für mich richtig stark – ich war sofort drin in der Story und bin nur so durch die erste Hälfte geflogen. Die düstere Stimmung, die tödlichen Spiele und Zaras Situation haben mich direkt gepackt.
Besonders gut gefallen haben mir die Abschnitte in den Kerkern und die ganzen Spiele. Da kam für mich die meiste Spannung auf. Vor allem die Nebencharaktere fand ich super spannend, teilweise sogar interessanter als die Hauptfiguren selbst.
Mit der Liebesgeschichte zwischen Zara und Crane bin ich allerdings nicht ganz warm geworden. Es gab schon Momente, die ich mochte, aber insgesamt hat mich das Ganze emotional nicht so richtig abgeholt.
Leider hat das Buch dann im Verlauf etwas nachgelassen. Die Spannung wurde weniger und zwischendurch hatte die Story auch ein paar Längen. Dazu kamen einige inhaltliche Fehler, die mich echt rausgebracht haben – zum Beispiel widersprüchliche Details (plötzlich ändert ein Kleid seine Farbe) oder Figuren, die einfach verschwinden und später wieder auftauchen. Auch Wiederholungen sind mir aufgefallen.
Das ist echt schade, weil die Idee hinter der Geschichte und auch das Magiesystem richtig viel Potenzial haben.
Fazit: Starker Anfang, coole Grundidee und tolle Nebencharaktere – aber leider lässt die Spannung nach und ein paar Schwächen ziehen das Ganze runter.
Besonders gut gefallen haben mir die Abschnitte in den Kerkern und die ganzen Spiele. Da kam für mich die meiste Spannung auf. Vor allem die Nebencharaktere fand ich super spannend, teilweise sogar interessanter als die Hauptfiguren selbst.
Mit der Liebesgeschichte zwischen Zara und Crane bin ich allerdings nicht ganz warm geworden. Es gab schon Momente, die ich mochte, aber insgesamt hat mich das Ganze emotional nicht so richtig abgeholt.
Leider hat das Buch dann im Verlauf etwas nachgelassen. Die Spannung wurde weniger und zwischendurch hatte die Story auch ein paar Längen. Dazu kamen einige inhaltliche Fehler, die mich echt rausgebracht haben – zum Beispiel widersprüchliche Details (plötzlich ändert ein Kleid seine Farbe) oder Figuren, die einfach verschwinden und später wieder auftauchen. Auch Wiederholungen sind mir aufgefallen.
Das ist echt schade, weil die Idee hinter der Geschichte und auch das Magiesystem richtig viel Potenzial haben.
Fazit: Starker Anfang, coole Grundidee und tolle Nebencharaktere – aber leider lässt die Spannung nach und ein paar Schwächen ziehen das Ganze runter.