Die ausgestoßenen Rotblütigen
Ich bin extrem gespannt auf das neues Buch von Beril Kehribar. Ihre Empire of Sins and Souls Reihe habe ich verschlungen, weshalb ich schon viel Vorfreude auf dieses Buch empfinde.
Den Prolog fand ich richtig spannend und der Stil ist interessant, dass wir die Hauptprotagonistin zuerst aus der Außenperspektive durch einen anderen Charakter kennenlernen. Ich bin mir sicher, dass die Saints die Geschichte noch ganz schön aufwühlen werden.
Auch der Aufbau vom Worldbuilding gefällt mir richtig gut und erzeugt gleich Spannung. Rotblütige Hexen werden aus der Gesellschaft ausgeschlossen und leben unter der Stadt oder auf Müllhalden wie der letzte Dreck, währenddessen die Magier in edlen Kristallhäusern ihr Leben genießen. Noch dazu werden sie ständig von Propaganda beschallt. Das wirkt schon alles sehr dystopisch.
Kein Wunder, dass es Lucinda so schlecht geht als Rotblütige. Ähnlich geht es der sterbenden Katze, die sie von ihrem eigenen Todesprung ablenken konnte, zum Glück sonst wäre die Geschichte kurz gewesen. Das mit dem Hexenjäger war knapp. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er wusste, dass sie eine Hexe ist … Wird er noch einmal auftauchen? Und die Bande in den Dregs war so abartig, als sie ihren Falken Familiar Ash attackiert haben. Ich kann Lucis unkontrollierten Machtausbruch verstehen. Wenn es um Tiere geht, kenne ich auch keinen Spaß. Ich bin so gespannt auf diese Geschichte und, wenn es so rassant weitergeht wie bei der Leseprobe, könnte das Buch ein Highlight werden.
Den Prolog fand ich richtig spannend und der Stil ist interessant, dass wir die Hauptprotagonistin zuerst aus der Außenperspektive durch einen anderen Charakter kennenlernen. Ich bin mir sicher, dass die Saints die Geschichte noch ganz schön aufwühlen werden.
Auch der Aufbau vom Worldbuilding gefällt mir richtig gut und erzeugt gleich Spannung. Rotblütige Hexen werden aus der Gesellschaft ausgeschlossen und leben unter der Stadt oder auf Müllhalden wie der letzte Dreck, währenddessen die Magier in edlen Kristallhäusern ihr Leben genießen. Noch dazu werden sie ständig von Propaganda beschallt. Das wirkt schon alles sehr dystopisch.
Kein Wunder, dass es Lucinda so schlecht geht als Rotblütige. Ähnlich geht es der sterbenden Katze, die sie von ihrem eigenen Todesprung ablenken konnte, zum Glück sonst wäre die Geschichte kurz gewesen. Das mit dem Hexenjäger war knapp. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er wusste, dass sie eine Hexe ist … Wird er noch einmal auftauchen? Und die Bande in den Dregs war so abartig, als sie ihren Falken Familiar Ash attackiert haben. Ich kann Lucis unkontrollierten Machtausbruch verstehen. Wenn es um Tiere geht, kenne ich auch keinen Spaß. Ich bin so gespannt auf diese Geschichte und, wenn es so rassant weitergeht wie bei der Leseprobe, könnte das Buch ein Highlight werden.