Ascheprinzessin
Lucinda Cross lebt in den Straßen der Dregs. Ständig auf der Flucht vor Hexenjägern und auf der Suche nach Nahrung. An ihrem einundzwanzigsten Geburtstag erhält sie eine Einladung an die Vorgoth Akademie der dunkelsten Künste. Ein Ort, an dem illegale Hexen zu Waffen gemacht werden. Ein Ort, der Lucinda vielleicht Rache für ihre ermordeten Eltern ermöglicht?
The Darkest Academy 1 – Bones von Beril Kehribar verbindet Dark Academia und Dark Romance und ist ein wirklich starker, düsterer Auftaktband. Der Schreibstil und die Geschichte haben mich direkt in ihren Bann gezogen, sodass ich das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen habe. Das Worldbuilding außerhalb der Akademie ist noch etwas vage. Klar ist, dass Menschen mit rotem Blut, potenzielle Hexen sind und von Magiern unterdrückt werden. Vorgoth ist praktisch die Ausbildungsstätte der Rebellion. Wer hier zu schwach ist, stirbt oder wird exmatrikuliert. Um das erste Trimester zu überstehen, braucht man einen Familiar. Dieser Aspekt der Geschichte hat mir besonders gut gefallen. Lucinda hat, wie eigentlich alle anderen Charakter auch, hat ziemlich viel hinter sich. Sie ist stark, kämpferisch, aber auch voller Selbstzweifel, teilweise gebrochen und nah am Abgrund. Von den potentiellen Love-Interest hat mich Professor Ezra Aerion am meisten überzeugt. Ich mochte die Dynamik dieser Forbidden Romance, sowie den beschützenden Aspekt. Allerdings glaube ich, dass hier Geheimnisse aus der Vergangenheit noch für Ärger sorgen könnten. Mit Devriel Malkov bin ich gar nicht warm geworden. Eine echte Feindschaft auf den ersten Blick. Absolut gefährlich, aber der Funke, der zwischen den beiden sein soll, wollte bei mir nicht überspringen. Der erste Teil endet mit einem Cliffhanger, der mich neugierig auf Band 2 zurückgelassen hat. Gerade weil die Entwicklung der Geschichte nicht vorhersehbar ist, ich insgeheim aber befürchte, dass die Autorin mir mein Leserinnenherz brechen könnte.
The Darkest Academy 1 – Bones von Beril Kehribar verbindet Dark Academia und Dark Romance und ist ein wirklich starker, düsterer Auftaktband. Der Schreibstil und die Geschichte haben mich direkt in ihren Bann gezogen, sodass ich das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen habe. Das Worldbuilding außerhalb der Akademie ist noch etwas vage. Klar ist, dass Menschen mit rotem Blut, potenzielle Hexen sind und von Magiern unterdrückt werden. Vorgoth ist praktisch die Ausbildungsstätte der Rebellion. Wer hier zu schwach ist, stirbt oder wird exmatrikuliert. Um das erste Trimester zu überstehen, braucht man einen Familiar. Dieser Aspekt der Geschichte hat mir besonders gut gefallen. Lucinda hat, wie eigentlich alle anderen Charakter auch, hat ziemlich viel hinter sich. Sie ist stark, kämpferisch, aber auch voller Selbstzweifel, teilweise gebrochen und nah am Abgrund. Von den potentiellen Love-Interest hat mich Professor Ezra Aerion am meisten überzeugt. Ich mochte die Dynamik dieser Forbidden Romance, sowie den beschützenden Aspekt. Allerdings glaube ich, dass hier Geheimnisse aus der Vergangenheit noch für Ärger sorgen könnten. Mit Devriel Malkov bin ich gar nicht warm geworden. Eine echte Feindschaft auf den ersten Blick. Absolut gefährlich, aber der Funke, der zwischen den beiden sein soll, wollte bei mir nicht überspringen. Der erste Teil endet mit einem Cliffhanger, der mich neugierig auf Band 2 zurückgelassen hat. Gerade weil die Entwicklung der Geschichte nicht vorhersehbar ist, ich insgeheim aber befürchte, dass die Autorin mir mein Leserinnenherz brechen könnte.