Düster, brutal und spicy
"The Darkest Academy - Bones" ist der erste Teil einer düsteren Romantasy-Trilogie im Academy-Setting und mehreren morally grey Boys, bei denen vermutliche jede Leserin da draußen einen anderen Favoriten hat. (Team Onyx *hust*).
Lucinda Cross lebt auf der Schattenseite des Lebens - im wahrsten Sinne des Wortes. Sie ist allein, arm und muss sich Tag für Tag durchschlagen in den Straßen der Unterstadt. Sie trägt das rote Blut der Hexen und wird von ihrem Familiar Ash begleitet, einem Falken. Ash kann in Gedanken mit ihr kommunizieren, dennoch hat sie noch kein festes Seelenband mit ihm geknüpft, welches ihr ermöglichen würde, ihre Magie kontrolliert zu nutzen.
In der Welt herrscht Feindseligkeit und Unterdrückung zwischen Magiern und Hexern. Die Magier sind an der Macht und machen Jagd auf Hexer. Wer sich nicht fügt, dem steht kein gutes Ende bevor.
Als sie dann im weiteren Verlauf der Geschichte in der Dunkelsten Akademie für Hexer landet, kristallisieren sich nach und nach verschiedene mögliche Love Interests heraus, was für mich eine Stärke der Story ist, denn man weiß nie, wem sich Luci dann wirklich schlussendlich nähern wird, was ordentlich Hitze und Spannung reinbringt.
Im Mittelteil des Buches geht es ordentlich heiß her. Wer also keinen Spice mag, dem wird das Buch vermutlich nicht gefallen.
Dennoch finde ich nicht, dass das Worldbuilding, die Charakterentwicklung und der Plot an sich darunter leiden. Ich finde die Story sehr immersiv, die Chakatere authentisch und habe den düsteren, melancholischen Vibe sehr gemocht.
Es gibt mehrere POV's (ich glaube es waren 5). Ich fand das aber gut, weil ich auch bei jedem Charakter das Gefühl habe, dass sie eine wichtige Rolle in der Geschichte und vermutlich auch in den Folgebänden spielt. Daher ist es wichtig, sie bereits näher kennenzulernen.
Das Buch ist nichts für schwache Nerven und es gibt zurecht eine Content Note am Ende. Es gibt kein klassisches "gut" oder "böse", die Grenzen der Moral verschwimmen und am Ende weiß man nicht wirklich, wen man eigentlich mag. So ging es mir zumindest.
Das Magiesystem fand ich ganz interessant. Es ist relativ komplex und ich habe nicht alles verstanden, aber die Verbindung von Magie mit den Familiaren fand ich cool. Und dass diese Verbindungen und die Magie an sich Regeln folgen, die durchaus tödlich ausgehen können.
Man merkt auf jeden Fall deutlich, dass dieser Band nicht als Einzelband zu lesen ist. Es gibt sehr viele lose Story-Fäden und einen ganz fiesen Cliffhanger am Ende.
Ich bin auf jeden Fall sehr neugierig, wie es weitergeht und vor allem wie Luci sich noch entwickeln wird und in welche Richtung es für sie und ihre Jungs geht, ob sie sich denn mal für jemanden entscheiden kann.
Lucinda Cross lebt auf der Schattenseite des Lebens - im wahrsten Sinne des Wortes. Sie ist allein, arm und muss sich Tag für Tag durchschlagen in den Straßen der Unterstadt. Sie trägt das rote Blut der Hexen und wird von ihrem Familiar Ash begleitet, einem Falken. Ash kann in Gedanken mit ihr kommunizieren, dennoch hat sie noch kein festes Seelenband mit ihm geknüpft, welches ihr ermöglichen würde, ihre Magie kontrolliert zu nutzen.
In der Welt herrscht Feindseligkeit und Unterdrückung zwischen Magiern und Hexern. Die Magier sind an der Macht und machen Jagd auf Hexer. Wer sich nicht fügt, dem steht kein gutes Ende bevor.
Als sie dann im weiteren Verlauf der Geschichte in der Dunkelsten Akademie für Hexer landet, kristallisieren sich nach und nach verschiedene mögliche Love Interests heraus, was für mich eine Stärke der Story ist, denn man weiß nie, wem sich Luci dann wirklich schlussendlich nähern wird, was ordentlich Hitze und Spannung reinbringt.
Im Mittelteil des Buches geht es ordentlich heiß her. Wer also keinen Spice mag, dem wird das Buch vermutlich nicht gefallen.
Dennoch finde ich nicht, dass das Worldbuilding, die Charakterentwicklung und der Plot an sich darunter leiden. Ich finde die Story sehr immersiv, die Chakatere authentisch und habe den düsteren, melancholischen Vibe sehr gemocht.
Es gibt mehrere POV's (ich glaube es waren 5). Ich fand das aber gut, weil ich auch bei jedem Charakter das Gefühl habe, dass sie eine wichtige Rolle in der Geschichte und vermutlich auch in den Folgebänden spielt. Daher ist es wichtig, sie bereits näher kennenzulernen.
Das Buch ist nichts für schwache Nerven und es gibt zurecht eine Content Note am Ende. Es gibt kein klassisches "gut" oder "böse", die Grenzen der Moral verschwimmen und am Ende weiß man nicht wirklich, wen man eigentlich mag. So ging es mir zumindest.
Das Magiesystem fand ich ganz interessant. Es ist relativ komplex und ich habe nicht alles verstanden, aber die Verbindung von Magie mit den Familiaren fand ich cool. Und dass diese Verbindungen und die Magie an sich Regeln folgen, die durchaus tödlich ausgehen können.
Man merkt auf jeden Fall deutlich, dass dieser Band nicht als Einzelband zu lesen ist. Es gibt sehr viele lose Story-Fäden und einen ganz fiesen Cliffhanger am Ende.
Ich bin auf jeden Fall sehr neugierig, wie es weitergeht und vor allem wie Luci sich noch entwickeln wird und in welche Richtung es für sie und ihre Jungs geht, ob sie sich denn mal für jemanden entscheiden kann.