Düstere und intensive Fantasygeschichte
"The Darkest Academy 1 – Bones" von Beril Kehribar ist eine düstere und intensive Fantasygeschichte.
Bereits der Anfang der Geschichte ist so mitreißend und spannend, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann.
Ich bin noch immer ganz fasziniert von den Charakteren. Es gibt kein eindeutiges gut und böse. Jede Figur hat ihre eigenen Geheimnisse und dazu gehört auch eine dunkle Vergangenheit. Die Charaktere sind kantig, authentisch und düster. Es gibt für mich keinen Charakter, den ich favorisieren würde. Dafür umso mehr Charaktere, mit denen ich mitfiebere.
Das Setting ist düster und geheimnisvoll. Es gibt vieles zu entdecken. Vorgoth ist eine sehr spezielle Schule und auch die Schüler und Lehrer sind dementsprechend auch nicht die typischen Sympathieträger.
Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Perspektive von Lucinda erzählt. Sie steht im Mittelpunkt der Geschichte. Es gibt aber auch viele Kapitel aus anderen Perspektiven. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die Zusammenhänge und kann noch tiefer in die Geschichte eintauchen.
Das Buch ist eher nichts für schwache Nerven. Es gibt keine guten und bösen. Der Spalt ist sehr klein und eher individuell zu entscheiden.
Am Ende gibt es einen sehr spannenden Cliffhanger, so dass ich schon sehr gespannt bin, wie es weitergeht.
Ich kann das Buch sehr empfehlen!
Bereits der Anfang der Geschichte ist so mitreißend und spannend, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann.
Ich bin noch immer ganz fasziniert von den Charakteren. Es gibt kein eindeutiges gut und böse. Jede Figur hat ihre eigenen Geheimnisse und dazu gehört auch eine dunkle Vergangenheit. Die Charaktere sind kantig, authentisch und düster. Es gibt für mich keinen Charakter, den ich favorisieren würde. Dafür umso mehr Charaktere, mit denen ich mitfiebere.
Das Setting ist düster und geheimnisvoll. Es gibt vieles zu entdecken. Vorgoth ist eine sehr spezielle Schule und auch die Schüler und Lehrer sind dementsprechend auch nicht die typischen Sympathieträger.
Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Perspektive von Lucinda erzählt. Sie steht im Mittelpunkt der Geschichte. Es gibt aber auch viele Kapitel aus anderen Perspektiven. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die Zusammenhänge und kann noch tiefer in die Geschichte eintauchen.
Das Buch ist eher nichts für schwache Nerven. Es gibt keine guten und bösen. Der Spalt ist sehr klein und eher individuell zu entscheiden.
Am Ende gibt es einen sehr spannenden Cliffhanger, so dass ich schon sehr gespannt bin, wie es weitergeht.
Ich kann das Buch sehr empfehlen!