Ich hatte große Erwartungen, aber die wurden leider nicht erfüllt 😔
Lucinda Cross lebt das Leben einer Ausgestoßenen und schlägt sich mit Müh und Not in der Unterstadt durch. Ihr einziger Freund ist ihr Familiar Ash, ein treuer Falke. Erst als sie dem undurchsichtigen Professor Aerion begegnet, tut sich für Luci eine neue Perspektive auf: die Aufnahme an der Vorgoth Academy. Und Rache an denen, die ihre Eltern auf dem Gewissen haben. Doch auch an der Akademie lauern düstere Gefahren …
Seit der „Empire of Sins and Souls“-Reihe von Beril Kehribar, bin ich ein Fan der Autorin und ihres fesselnden Schreibstils, doch leider konnte mich der Auftakt der „The Darkest Academy“- Reihe nicht überzeugen. Die Grundidee, vor allem was es mit den Familiaren, einer Art Seelenbegleiter, auf sich hat, fand ich spannend. Das Academy-Setting war erwartungsgemäß und auch das Love Triangle hatte interessante Grundzüge, ging jedoch im übertriebenen Spice unter, der gefühlt auf jeder Seite die Handlung bestimmt.
Es fehlte für mich die vorherige Verbindung, der Beziehungsaufbau zwischen den Charakteren, um die Menge und die Art des Spices glaubhaft zu machen. Die Handlung hatte für mich zudem viel zu wenig Fokus und Sinn. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht, sowohl bei den Figuren als auch bei der Geschichte selbst. Der Schreibstil der Autorin ist immer noch toll und teilweise konnte mich das Buch auch packen, aber richtig reingekommen bin ich bis zuletzt nicht. Schade, ich hätte es gerne mehr gemocht!
Seit der „Empire of Sins and Souls“-Reihe von Beril Kehribar, bin ich ein Fan der Autorin und ihres fesselnden Schreibstils, doch leider konnte mich der Auftakt der „The Darkest Academy“- Reihe nicht überzeugen. Die Grundidee, vor allem was es mit den Familiaren, einer Art Seelenbegleiter, auf sich hat, fand ich spannend. Das Academy-Setting war erwartungsgemäß und auch das Love Triangle hatte interessante Grundzüge, ging jedoch im übertriebenen Spice unter, der gefühlt auf jeder Seite die Handlung bestimmt.
Es fehlte für mich die vorherige Verbindung, der Beziehungsaufbau zwischen den Charakteren, um die Menge und die Art des Spices glaubhaft zu machen. Die Handlung hatte für mich zudem viel zu wenig Fokus und Sinn. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht, sowohl bei den Figuren als auch bei der Geschichte selbst. Der Schreibstil der Autorin ist immer noch toll und teilweise konnte mich das Buch auch packen, aber richtig reingekommen bin ich bis zuletzt nicht. Schade, ich hätte es gerne mehr gemocht!