Vielversprechender Auftakt
Die Gestaltung des Buches ist wirklich gelungen. Ich mag die Kombination aus dem silber-grauen Cover und dem lila Farbschnitt. Ich mag, dass der Kontrast der Farben dafür sorgt, dass einem das Buch direkt ins Auge fällt und gleichzeitig wirkt die Akademie dadurch ein bisschen geheimnisvoll, was perfekt zu der Geschichte passt.
Die Story fand ich ebenfalls vielversprechend: Lucinda Cross hat sich jahrelang auf den gefährlichen Straßen der Unterstadt durchgeschlagen, selbst wenn jeder Tag eine neue Herausforderung war. Nach dem Mord an ihren Eltern kann sie nur daran denken, sich endlich zu rächen und diese Chance ergibt sich, als sie überraschend an die Akademie der dunkelsten Künste, Vorgoth, eigeladen wird. Dort soll sie gemeinsam mit kriminellen Hexen und Hexern lernen, ihre Kräfte einzusetzen, die sie von den mit ihnen verbundenen Familiaren erhalten. Doch die Akademie ist alles andere als ungefährlich und die Prüfungen enden nicht selten tödlich. Außerdem gerät Luci schnell ins Visier des Anführers der Studenten-Elite Devriel und dem Professor Ezra. Doch sie alle haben etwas zu verbergen und die Mörder von Lucis Familie sind näher als gedacht.
Ich war wirklich gespannt auf das Buch, weil ich die Idee und das Setting wirklich spannend fand und wurde zum Glück auch nicht enttäuscht. Das liegt auch daran, dass der Schreibstil von Beril Kehribar wirklich gut ist. Sie schafft es, einen von der ersten Seite an tief in die Geschichte zu ziehen, sodass man gar nicht merkt, wie die Seiten dahin fliegen.
Die Charaktere mag ich ebenfalls gerne. Luci ist eine starke Protagonistin, die schon viel durchgemacht hat und durch die Einladung nach Vorgoth die Chance hat, ihr Leben in eine andere Richtung zu wenden. Ich mochte besonders, dass sie keine typische Protagonistin ist, die sich nach einem Schicksalsschlag wieder ins Leben zurückkämpfen muss, dies aber in Würde und mit einem perfekten moralischen Kompass tut, dafür ist ihr Wunsch nach Rache und ihr Schmerz über den Verlust ihrer Familie viel zu groß. Ich mochte, dass sie viele Facetten hat und nicht wie das Abziehbild einer Heldin wirkt. Auch Devriel und Ezra fand ich spannend, weil ich nie so ganz wusste, ob ich ihnen trauen konnte oder nicht, ich aber gleichzeitig die Anziehung verstehen konnte, die sie auf Luci ausüben. Manchmal waren sie mir ein bisschen zu klischeehaft und vielleicht eine Spur zu wenig ausgearbeitet, sie passen aber dennoch gut zur Geschichte.
Diese fand ich ebenfalls vielversprechend. Ich mochte die Idee der Welt und vor allem die Beziehungen zu den Familiaren fand ich unglaublich spannend, aber das Ganze kam mir manchmal ein wenig zu kurz. Ich hätte mir an manchen Stellen einfach gewünscht, dass das World Building ein bisschen mehr Raum eingenommen hätte, weil für mich manches ein bisschen oberflächlich blieb. Ich mochte allerdings das Setting in der bedrohlichen Akademie mit seinen tödlichen Prüfungen und den gefährlichen Mitstudierenden extrem gerne, sodass es mich meistens nicht wirklich gestört hat.
Alles in allem gefiel mir das Buch wirklich gut, was vor allem an dem Schreibstil und der Idee der Story liegt. Es hätte manchmal ein bisschen mehr ausgearbeitet sein müssen, aber ist dennoch ein starker Auftakt, der vor allem durch den fiesen Cliffhanger dafür sorgt, dass ich unbedingt auch den nächsten Teil noch lesen wollen würde.
Die Story fand ich ebenfalls vielversprechend: Lucinda Cross hat sich jahrelang auf den gefährlichen Straßen der Unterstadt durchgeschlagen, selbst wenn jeder Tag eine neue Herausforderung war. Nach dem Mord an ihren Eltern kann sie nur daran denken, sich endlich zu rächen und diese Chance ergibt sich, als sie überraschend an die Akademie der dunkelsten Künste, Vorgoth, eigeladen wird. Dort soll sie gemeinsam mit kriminellen Hexen und Hexern lernen, ihre Kräfte einzusetzen, die sie von den mit ihnen verbundenen Familiaren erhalten. Doch die Akademie ist alles andere als ungefährlich und die Prüfungen enden nicht selten tödlich. Außerdem gerät Luci schnell ins Visier des Anführers der Studenten-Elite Devriel und dem Professor Ezra. Doch sie alle haben etwas zu verbergen und die Mörder von Lucis Familie sind näher als gedacht.
Ich war wirklich gespannt auf das Buch, weil ich die Idee und das Setting wirklich spannend fand und wurde zum Glück auch nicht enttäuscht. Das liegt auch daran, dass der Schreibstil von Beril Kehribar wirklich gut ist. Sie schafft es, einen von der ersten Seite an tief in die Geschichte zu ziehen, sodass man gar nicht merkt, wie die Seiten dahin fliegen.
Die Charaktere mag ich ebenfalls gerne. Luci ist eine starke Protagonistin, die schon viel durchgemacht hat und durch die Einladung nach Vorgoth die Chance hat, ihr Leben in eine andere Richtung zu wenden. Ich mochte besonders, dass sie keine typische Protagonistin ist, die sich nach einem Schicksalsschlag wieder ins Leben zurückkämpfen muss, dies aber in Würde und mit einem perfekten moralischen Kompass tut, dafür ist ihr Wunsch nach Rache und ihr Schmerz über den Verlust ihrer Familie viel zu groß. Ich mochte, dass sie viele Facetten hat und nicht wie das Abziehbild einer Heldin wirkt. Auch Devriel und Ezra fand ich spannend, weil ich nie so ganz wusste, ob ich ihnen trauen konnte oder nicht, ich aber gleichzeitig die Anziehung verstehen konnte, die sie auf Luci ausüben. Manchmal waren sie mir ein bisschen zu klischeehaft und vielleicht eine Spur zu wenig ausgearbeitet, sie passen aber dennoch gut zur Geschichte.
Diese fand ich ebenfalls vielversprechend. Ich mochte die Idee der Welt und vor allem die Beziehungen zu den Familiaren fand ich unglaublich spannend, aber das Ganze kam mir manchmal ein wenig zu kurz. Ich hätte mir an manchen Stellen einfach gewünscht, dass das World Building ein bisschen mehr Raum eingenommen hätte, weil für mich manches ein bisschen oberflächlich blieb. Ich mochte allerdings das Setting in der bedrohlichen Akademie mit seinen tödlichen Prüfungen und den gefährlichen Mitstudierenden extrem gerne, sodass es mich meistens nicht wirklich gestört hat.
Alles in allem gefiel mir das Buch wirklich gut, was vor allem an dem Schreibstil und der Idee der Story liegt. Es hätte manchmal ein bisschen mehr ausgearbeitet sein müssen, aber ist dennoch ein starker Auftakt, der vor allem durch den fiesen Cliffhanger dafür sorgt, dass ich unbedingt auch den nächsten Teil noch lesen wollen würde.