Zwischen Selbstzweifeln, Schuldgefühlen und Magie
Zum Inhalt:
Nach dem Tod ihrer Eltern schlägt sich Lucinda Cross schon seit Jahren auf den Straßen von Unterstadt durch. Als sie dann von den Hexenjägern gefangen genommen wird, erscheint ein mysteriöser Mann und macht ihr ein Angebot. Sie erhält eine Einladung nach Vorgoth, der Akademie der dunkelsten Künste. Dort soll sie zusammen mit anderen kriminellen Hexen und Hexern für die Rebellion gegen die Magier ausgebildet werden und lernen, eine Verbindung mit einem Familiar einzugehen. Da Lucinda kaum eine andere Wahl hat, stimmt sie zu. Auf Vorgoth erwarten sie jedoch nicht nur tödliche Prüfungen, sondern auch gewalttätige Kommilitonen und undurchschaubare Professorinnen und Professoren. Zudem gerät Lucinda zwischen zwei Männer, die überaus gefährlich sind und sie immer weiter mit in den Abgrund reißen. Doch Lucinda selbst ist auch nicht unschuldig und weiß sich zu wehren. Wird Lucinda es schaffen, sich gegen den Anführer der Studenten-Elite, Devriel Malkov, und Professor Ezra Aerion zu behaupten?
Meine Meinung:
Lucinda Cross ist eine starke junge Frau, die von Selbstzweifeln und Schuldgefühlen geplagt wird. Sie denkt, sie ist nichts wert, und stürzt alle, die sie liebt, durch ihre Magie in den Abgrund, weswegen sie ihr Herz verschließt. Ich fand ihren inneren Zwiespalt nachvollziehbar und fühlbar dargestellt. Denn zum einen möchte sie geliebt werden, hat aber Angst davor, andere Personen an sich heranzulassen, und stößt alle deswegen lieber von sich. Ich habe vom ersten Moment an mit ihr mitgefühlt und mitgefiebert und habe sie sehr gern auf ihrem Weg begleitet. Dieser ist ziemlich steinig und durch kleine Fortschritte und einige Rückschläge geprägt. Mir hat die Entwicklung, die sie macht, auch wenn sie nicht sehr groß war, gut gefallen. Denn das Tempo hat zu ihr und ihrer Vergangenheit gepasst.
Der Unterricht und die Prüfungen an der Vorgoth, der Akademie der dunkelsten Künste, sind wie ihre Studentinnen und Studenten gefährlich, unberechenbar und tödlich. Gerade diese Kombination macht die Handlung aber auch spannend. Ebenso wie das Geheimnis rund um den Tod von Lucindas Eltern und die beiden undurchschaubaren Männer in Lucindas Leben. Denn sowohl der Student Devriel Malkov als auch Professor Ezra Aerion hüten ihre Geheimnisse um jeden Preis, wodurch ich beide schwer einschätzen konnte. Gerade bei Ezra habe ich mich gefragt, was er wirklich über den Tod von Lucindas Eltern weiß, ebenso wie der mysteriöse Direktor, der Lucinda unbedingt auf der Akademie haben will. Bei Lucinda, Devriel, Ezra und allen anderen Figuren wird klar, dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist, sondern es viele Grauschattierungen gibt. So konnte ich vieles, was an der Akademie geschieht oder was die Figuren so treiben, nicht gutheißen, aber dennoch verstehen, wieso sie keinen anderen Weg sahen, also so zu handeln und zu reagieren, wie sie es taten.
Die verschiedenen Schauplätze und Figuren wurden so detailliert und anschaulich beschrieben, dass ich mir alle gut vorstellen konnte. Alles rund um die Akademie und die Verbindung mit den Familiaren fand ich verständlich erklärt. Das Liebesdreieck, in dem sich Lucinda befindet, macht neugierig darauf, wie es sich weiterentwickeln wird, und auch ein paar spicy Szenen haben nicht gefehlt. Zwar konnte ich die Anziehung zwischen Lucinda und Devriel nicht so ganz fühlen, dennoch bin ich gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird.
Fazit:
Ein gelungener Auftakt der Reihe, in dem wir Lucinda Cross an die Vorgoth, die Akademie der dunkelsten Künste, begleiten, wo sie nicht nur lernen soll, mit ihrer Magie umzugehen und sich mit einem Familiar zu verbinden, sondern auch erfahren will, wieso ihre Eltern sterben mussten. Ich habe mit Lucinda vom ersten Moment an mitgefiebert und sie sehr gern auf ihrem Weg begleitet, der von Selbstzweifeln, Schuldgefühlen und Gefahren gepflastert ist. Gerade weil niemand an der Akademie unschuldig ist, jeder Geheimnisse hat und auch der Unterricht und die Prüfungen voller Gefahren sind, war die Handlung durchweg spannend. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Lucinda weitergehen wird.
Nach dem Tod ihrer Eltern schlägt sich Lucinda Cross schon seit Jahren auf den Straßen von Unterstadt durch. Als sie dann von den Hexenjägern gefangen genommen wird, erscheint ein mysteriöser Mann und macht ihr ein Angebot. Sie erhält eine Einladung nach Vorgoth, der Akademie der dunkelsten Künste. Dort soll sie zusammen mit anderen kriminellen Hexen und Hexern für die Rebellion gegen die Magier ausgebildet werden und lernen, eine Verbindung mit einem Familiar einzugehen. Da Lucinda kaum eine andere Wahl hat, stimmt sie zu. Auf Vorgoth erwarten sie jedoch nicht nur tödliche Prüfungen, sondern auch gewalttätige Kommilitonen und undurchschaubare Professorinnen und Professoren. Zudem gerät Lucinda zwischen zwei Männer, die überaus gefährlich sind und sie immer weiter mit in den Abgrund reißen. Doch Lucinda selbst ist auch nicht unschuldig und weiß sich zu wehren. Wird Lucinda es schaffen, sich gegen den Anführer der Studenten-Elite, Devriel Malkov, und Professor Ezra Aerion zu behaupten?
Meine Meinung:
Lucinda Cross ist eine starke junge Frau, die von Selbstzweifeln und Schuldgefühlen geplagt wird. Sie denkt, sie ist nichts wert, und stürzt alle, die sie liebt, durch ihre Magie in den Abgrund, weswegen sie ihr Herz verschließt. Ich fand ihren inneren Zwiespalt nachvollziehbar und fühlbar dargestellt. Denn zum einen möchte sie geliebt werden, hat aber Angst davor, andere Personen an sich heranzulassen, und stößt alle deswegen lieber von sich. Ich habe vom ersten Moment an mit ihr mitgefühlt und mitgefiebert und habe sie sehr gern auf ihrem Weg begleitet. Dieser ist ziemlich steinig und durch kleine Fortschritte und einige Rückschläge geprägt. Mir hat die Entwicklung, die sie macht, auch wenn sie nicht sehr groß war, gut gefallen. Denn das Tempo hat zu ihr und ihrer Vergangenheit gepasst.
Der Unterricht und die Prüfungen an der Vorgoth, der Akademie der dunkelsten Künste, sind wie ihre Studentinnen und Studenten gefährlich, unberechenbar und tödlich. Gerade diese Kombination macht die Handlung aber auch spannend. Ebenso wie das Geheimnis rund um den Tod von Lucindas Eltern und die beiden undurchschaubaren Männer in Lucindas Leben. Denn sowohl der Student Devriel Malkov als auch Professor Ezra Aerion hüten ihre Geheimnisse um jeden Preis, wodurch ich beide schwer einschätzen konnte. Gerade bei Ezra habe ich mich gefragt, was er wirklich über den Tod von Lucindas Eltern weiß, ebenso wie der mysteriöse Direktor, der Lucinda unbedingt auf der Akademie haben will. Bei Lucinda, Devriel, Ezra und allen anderen Figuren wird klar, dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist, sondern es viele Grauschattierungen gibt. So konnte ich vieles, was an der Akademie geschieht oder was die Figuren so treiben, nicht gutheißen, aber dennoch verstehen, wieso sie keinen anderen Weg sahen, also so zu handeln und zu reagieren, wie sie es taten.
Die verschiedenen Schauplätze und Figuren wurden so detailliert und anschaulich beschrieben, dass ich mir alle gut vorstellen konnte. Alles rund um die Akademie und die Verbindung mit den Familiaren fand ich verständlich erklärt. Das Liebesdreieck, in dem sich Lucinda befindet, macht neugierig darauf, wie es sich weiterentwickeln wird, und auch ein paar spicy Szenen haben nicht gefehlt. Zwar konnte ich die Anziehung zwischen Lucinda und Devriel nicht so ganz fühlen, dennoch bin ich gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird.
Fazit:
Ein gelungener Auftakt der Reihe, in dem wir Lucinda Cross an die Vorgoth, die Akademie der dunkelsten Künste, begleiten, wo sie nicht nur lernen soll, mit ihrer Magie umzugehen und sich mit einem Familiar zu verbinden, sondern auch erfahren will, wieso ihre Eltern sterben mussten. Ich habe mit Lucinda vom ersten Moment an mitgefiebert und sie sehr gern auf ihrem Weg begleitet, der von Selbstzweifeln, Schuldgefühlen und Gefahren gepflastert ist. Gerade weil niemand an der Akademie unschuldig ist, jeder Geheimnisse hat und auch der Unterricht und die Prüfungen voller Gefahren sind, war die Handlung durchweg spannend. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Lucinda weitergehen wird.