Vielversprechend - aber nicht für mich

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goldilinchen Avatar

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Schon wenige Seiten dieses kulinarischen Krimis weckten durch den flüssigen Schreibstil und die authentische Hauptprotagonistin Thea samt dem Einblick in das Verlagsmilieu mein Interesse. So sehr, dass ich die Leseprobe im englischen Original fortführen musste...

​Die Handlung verspricht eine makabere Mischung aus Genuss und dunklen Rätseln um das ungelöste Verschwinden eines bekannten Starkochs vor drei Jahrzehnten...

Während meiner Recherche zum Buch bin ich dann über die Erwähnung des Genres Gothic Horror und mehrere Trigger-Warnungen gestolpert. Ich möchte an dieser Stelle nicht Spoilern, verzichte aber aufgrund persönlicher Beweggründe auf die weitere Lektüre, obwohl der Einstieg wirklich vielversprechend war.